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21. Dezember 2013

Adventskalender 2013 - 21 - Käsestreuselkuchen mit Cranberrykonfitüre


Käsekuchen ist eher ein untypisches Rezept für die Weihnachtszeit, aber man kann ja auch mal etwas Neues ausprobieren. In der "Lecker Bakery"-Ausgabe N°1/2013 habe ich das Rezept für Käsestreuselkuchen mit Cranberrykonfitüre gefunden und mir gedacht, dass man mit etwas Zimt auch diesen Kuchen weihnachtstauglich machen kann. Wir haben Cranberry mit drin, fruchtig, süß und rot. Dann der wohlig-warme Geschmack von Vanille und dazu dann Mandelblättchen und Zimt, die die Streusel zu einem weihnachtlichen Topping werden lassen.


Zubereitung

Den Backofen auf 200° C (Umluft) vorheizen und eine 26er-Springform mit Butter einfetten und mit Mehl ausstäuben.

Boden
Mehl, Zucker, das Ei und eine Prise Salz in eine Schüssel geben. Die Butter in Stückchen dazu schneiden und mit den Knethaken des Rührgerätes zu Streuseln verkneten. Die Hälfte vom Teig in die Springform geben und mit den Händen zu einem Boden drücken, dabei einen 3 cm hohen Rand formen. Die Konfitüre auf dem Boden, bis fast an den Rand streichen. Die andere Teighälfte beiseite stellen.

Füllung
Quark, Zucker, Zitronenschale (bzw. Orangenschale) und Puddingpulver in eine weitere Schüssel geben und mit dem Schneebesen glatt rühren. Die Eier nach und nach unterrühren. Die Käsemasse auf dem Teigboden mit der Konfitüre verteilen und glatt streichen.

Streusel
Den übrigen Teig vom Boden mit den Mandeln und mit 1 Teelöffel Zimt (bzw. die Menge ganz nach eurem Geschmack) vermischen und dann auf der Käsemasse verteilen

Den Kuchen für 50-60 Minuten backen. Nach etwa 30 Minuten eventuell mit Alufolie abdecken, damit die Streusel nicht zu dunkel werden. Den Kuchen dann noch für 10 Minuten im leicht geöffnetem, ausgeschalteten Ofen lassen. Dann herausnehmen und vollständig abkühlen lassen.








Viel Spass beim Nachbacken!
Eure Elly

8. Februar 2013

"Süß-Moment" - Erdnussbutter Fudge


Zum Wochenende gibt es noch etwas für den "Süß-Moment", mlich Erdnussbutter-Fudge. Ich darf am Samstag und Sonntag arbeiten und da brauche ich so für Zwischendurch auch mal etwas Leckeres für den Gaumen und einen süßen Moment für die Seele. Erdnussbutter ist schon eine tolle Erfindung - irgendwie süß und doch salzig und besonders lecker ist sie zwischen zwei Scheiben Toast und in Kombination mit Marshmallowcreme oder Erdbeermarmelade. Als verfeinernde Zutat habe ich Erdnussbutter auch schon für das Balastic Elvis Sandwich verwendet und gebacken habe ich damit auch schon - zum Beispiel die Peanut Butter Fudge Pretzel Brownies oder die leckeren, selbstgemachten Schokoladen-Knusperriegel. Kommen wir nun aber mal zum Erdnussbutter-Fudge - süße kleine Toffeestückchen, die an "Muh-Muhs" erinnern und die so lecker sind, dass man sie echt gut verpacken sollte, wenn man sie nicht alle auf einmal auffuttern möchte. 
Die Zubereitung ist total easy! Ich hatte wirklich ein wenig bammel davor, denn bisher sind alle Versuche Zucker zu karamellisieren und daraus mit Milch oder Sahne eine Art Sauce zu produzieren, gescheitert. Das Rezept ist aus der "Lecker Bakery Nr. 3" und es hat soweit alles super geklappt. Leider steht in diesem Rezept, dass man die Zuckermasse 4-5 Minuten köcheln lassen soll. In dem Originalrezept von "Zucker, Zimt & Liebe" werden nur 2-3 Minuten angegeben (was ich leider erst danach gelesen habe), dadurch ist meine Masse etwas fester und dadurch trockener geworden. Auch wenn er optisch nicht ganz so schön geworden ist, der Fudge schmeckt einfach super lecker.



Zubereitung
Eine quadratische Form von 20x20cm mit Butterbrotpapier auslegen (auch die Seiten). Dabei aufpassen, dass keine Knicke und Falten entstehen, weil die Fudges sonst nachher unschön aussehen. Butter bei niedriger Temperatur in einem Topf schmelzen lassen, Muskat dazugeben. Zucker und Milch hinzufügen und zum Kochen bringen. Für 2-3 Minuten kochen lassen, OHNE dabei umzurühren!!! Den Topf vom Herd ziehen, Vanille und Erdnussbutter hinzugeben und mit einem Holzlöffel verrühren. Puderzucker in eine hitzebeständige Schüssel geben und die Erdnussbutter-Zucker-Masse dazu gießen. Mit einem Holzlöffel alles schnell verrühren, darauf achten, dass keine Klümpchen bleiben. In die vorbereitete Form gießen und 10 Minuten auskühlen lassen. Dann ab in den Kühlschrank. Nach vollständiger Kühlung stürzen und in kleine mundgerechte Stücke schneiden. Entweder sofort vernaschen oder verpacken und verschenken.

Wer die Fudgestückchen noch mit Schokolade garnieren möchte, lässt dafür die Schokolade im Wasserbad schmelzen, um sie anschließend auf die Fudgestücke zu streichen. Nach Belieben noch mit Fleur de Sel bestreuen und dann genießen.





Habt ein schoenes Wochenende!
Eure Elly

16. Oktober 2012

Sugar Sprinkles Cookies


Da wollte ich mal wieder ganz klassische "Chocolate Chip Cookies" backen, doch dann ist einfach keine Schokolade mehr da. Normalerweise habe ich immer Zutaten für Cookies im Haus, jedoch habe ich vergessen neue Schokolade zu kaufen nachdem ich vor kurzem mal wieder die leckeren  Ingwerkeksen gebacken habe. Oops! Da stand ich nun mit meinem Wunsch nach Cookies und der Frage: "Was tu ich denn jetzt in den Cookieteig?". Zum Glück hatte ich kurz zuvor bei Küchenzaubereien die "Sugar Sprinkle Cookies" gesehen. Warum also nicht mal Cookies mit Zuckerstreusel backen. Ich habe mich von dieser Idee inspirieren lassen und dann Cookies mit Zuckerstreuseln nach dem Grundrezept aus der "Lecker Bakery - Vol. 2" gebacken. Die sind echt lecker geworden, außen knusprig, innen weich mit kleinen knackigen Zuckerstreuseln.


Zubereitung
Den Backofen auf 150° C (Umluft) vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen (oder die Cookies nachher in 2 Etappen backen). Butter, Zucker, Salz und Vanillezucker mit dem Rührgerät zu einer fluffigen Masse verrühren. Da Ei dazugeben und verrühren, bis eine einheitlich cremige Masse entstanden ist. Mehl und Backpulver mischen und zur Butter-Zucker-Mischung geben und mit einem Holzlöffel vermengen. Zum Schluss noch die Zuckerstreusel unterheben - bei der Menge könnt Ihr frei entscheiden, ich habe etwa 2-3 Esslöffel verwendet. Je nach gewünschter Cookie-Größe mit einem Tee- oder Esslöffel Teighäufchen mit etwas Abstand aufs Backblech setzen. Für etwa 10 Minuten auf mittlerer Schiene backen, bis sie goldbraun sind. Die Cookies auf dem Blech kurz abkühlen lassen, anschließend auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.




Suesse Gruesse!
Eure Elly

15. August 2012

Cherry Pockets

 

Letzte Woche kam endlich die bereits sehnsüchtig erwartete 2. Ausgabe von "Lecker Bakery" raus. Ich habe zwar noch nicht alles aus der 1. Ausgabe gebacken, aber irgendwie war ich trotzdem neugierig, was wohl dieses mal für tolle Rezepte dabei sein werden. Ich weiß bei den vielen Leckereien, wie "Erdnusscreme Cheesecake mit Schoko und Karamell", "Schokoladentörtchen", "Kirsch-Stracciatella-Kuchen" oder "Slutty Brownies" gar nicht, wo ich mit dem Backen anfangen soll, aber es sind für meinen Geschmack wieder viele tolle Ideen dabei. Für den Anfang habe ich die Cherry Pockets - Blätterteig-Kirschtaschen - ausprobiert. Die sind grandios und so einfach. Für die Vorbereitung braucht man gerade mal um die 15 Minuten, den Rest erledigt der Backofen. Ich habe früher gerne die Apfeltaschen bei der "Amerikanischen Botschaft" (die mit dem gelben "M") gegessen, meist in Kombination mit dem Vanilleeis. Nun kann ich mir die Fruchttaschen selbst machen, denn dieses Rezept ist toll, vom Geschmack her noch besser und es klappt bestimmt auch mit Äpfeln oder anderen Früchten. Ich habe das Rezept ein wenig verändert und Euch die Änderungen in Klammern notiert, so dass Ihr selbst entscheiden könnt, wie Ihr Eure Cherry Pockets machen wollt.


Zubereitung
Den Backofen auf 175° C (Umluft) vorheizen und ein Backbleck mit Backpapier auslegen. Kirschen abtropfen lassen und dabei den Saft auffangen. Den Kirschsaft mit dem Puddingpulver und dem Zucker verrühren. Wer mag, gibt Zimt und Vanilleback (Vanillearoma) hinzu und lässt das ganze unter Rühren aufkochen. Den Topf vom Herd nehmen und die Kirschen, sowie die Orangenschale (die habe ich weggelassen, weil ich das nicht so mag) einrühren und das Ganze abkühlen lassen. Den Blätter entrollen und in 6 Rechtecke (ca. 12x14 cm) schneiden - jede andere Form geht natürlich auch. Das Ei mit der Milch verquirlen und damit die Teigstücke dünn einpinseln. Auf jedes Rechteck etwas Kirschfüllung geben und dann die Längsseite jeweils über die Füllung klappen, so dass der Teig etwa 1 12 cm überlappt. Die schmalen Seiten mit einer Gabel zusammendrücken. Ich habe den Teig nur einfach umgeklappt und ringsherum mit der Gabel angedrückt, das hat auch prima geklappt. Die Teigtaschen auf das Backblech legen, mit der Eiermilch bestreichen und mit Zucker bestreuen. Mit einem Messer die Oberseite mehrmals einschneiden und auf mittlerer Schiene ca. 25 Minuten backen. Vor dem Servieren etwas Abkühlen lassen - die Kirschtaschen schmecken lauwarm am besten, sind aber auch abgekühlt noch sehr lecker.



Guten Appetit!
Eure Elly

1. April 2012

Coconut Cupcakes mit Vanilla Frosting


So, den Märzputz habe ich in den Sommerschlaf geschickt und nach tagelangem Ausmisten und Entrümpeln habe ich endlich mal wieder Zeit zum Backen gefunden. Aus dem tollen Magazin "Lecker Bakery" habe ich das nächste Rezept ausprobiert - Coconut Cupcakes mit Vanilla Frosting. Kleine Törtchen mit einem Teig mit Kokosraspeln, gefüllt mit Kirschen und dazu ein cremiges Vanille-Frosting - LECKER! Da ich bei den Zitronen Cupcakes mit Himbeer-Buttercreme (ebenfalls aus diesem Magazin) aufgrund des Zutatenverhältnis von Butter und Puderzucker nicht ganz zufrieden war, habe ich dieses Mal gleich mein White Frosting-Rezept verwendet. Erneut ist der Butteranteil aus meiner Sicht viel zu hoch angegeben, aber wer mag, kann es natürlich gerne nach dem Originalrezept probieren.


Zubereitung:
Den Backofen auf 175° C (E-Herd) bzw. 150° (Umluft) vorheizen. Das Muffinbackblech einfetten oder mit Papierförmchen auskleiden. Die Kirschen in einem Sieb gut abtropfen lassen.
Mehl, Backpulver und Kokosraspel vermischen und beiseite stellen. In einer Rührschüssel die Eier mit Zucker, Öl, Joghurt und einer Prise Salz verquirlen. Die Mehlmischung dazugeben und kurz unterrühren. Die Kirschen mit einem 1 EL Mehl mischen und unter den Teig heben. Den Teig in die Förmchen verteilen. Im vorgeheizten Backofen für 15-20 Minuten backen. Danach kurz in der Form stehen lassen und dann auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Für das Frosting Butter und Puderzucker mit dem Schneebesen des Handrührgerätes cremig aufschlagen (laut Rezept 15-20 Minuten). Das Vanillearoma zum Schluss unterrühren. Ich habe für meine Version das White Frosting-Rezept verwendet und das Vanillearoma einfach noch hinzugefügt. Das Frosting dann mit einem Spritzbeutel auf die Cupcakes geben. Anschließend für 30 Minuten kalt stellen.






Liebe Gruesse!
Eure Elly

16. März 2012

Zitronen Cupcakes mit Himbeer-Buttercreme


Können denn Cupcakes eine Sünde sein? Ja sie können! Eine süße kleine Sünde, die es wert ist probiert zu werden. Aus dem Magazin "Lecker Bakery" habe ich Euch bereits die Black Bottom Cupcakes vorgestellt - die waren traumhaft lecker. Ein weiteres Rezept habe ich gestern nachgebacken, denn ich hatte zum gemeinsamen Germanys Next Top(f)model gucken eingeladen und da man ja auf seine Linie achten soll, gab es "Lemon Cupcakes mit Himbeer-Buttercreme". Ich kann Euch sagen, die sind soooooo LECKER! Die kleinen Zitronentörtchen sind total fluffig und der Himbeer-Geschmack in der Buttercreme harmoniert wunderbar mit der Zitrone. Ich kann Euch die Cupcakes also wirklich nur empfehlen - ein totaler Genuss!
Was mir an dem Rezept nicht so gut gefällt, ist die Zusammensetzung der Buttercreme. Das Verhältnis stimmt, aus meiner Sicht, nicht so ganz. Die Creme hat stark nach Butter geschmeckt und die Konsistenz war nicht wirklich cremig. Ich habe sie dann doch nochmal nach dem White Frosting Rezept gemacht habe, nur mit Himbeergelee. Das hat sehr gut geklappt und die Creme ist genauso geworden, wie ich sie mag. Hier muss man ein wenig mit den Mengen experimentieren, je nachdem wie viel Frosting man auf den Cupcakes haben möchte.


Falls jemand komplett das Originalrezept möchte, hier die Buttercreme-Zusammensetzung: 200g Himbeergelee, 500g weiche Butter, 200g Puderzucker - Zubereitung, wie unten beschrieben.


Zubereitung
Den Backofen vorheizen, E-Herd: 175° C, Umluft: 150° C. Ein Muffinbackblech mit Papierförmchen auslegen. Mehl und Backpulver mischen. Eier in einer Rührschüssel verquirlen. Zucker, Vanillezucker, Salz, Milch, Öl, Zitronensaft und -schale zufügen und gut vermischen. Die Mehlmischung einrühren udn den Teig auf die Förmchen verteilen. Für 15 Minuten backen, die Garprobe machen und die Cupcakes bei Bedarf noch einige Minuten backen. 
Aus dem Ofen holen und vollständig auskühlen lassen. Für das Frosting das Himbeergelee durch ein Sieb streichen. Die Butter mit der Hälfte des Puderzuckers in einer Schüssel mit einem Handrührgerät mixen. Das Himbeergelee dazugeben, weiter verschlagen. Den restlichen Puderzucker dazugeben und so lange verschlagen bis eine geschmeidige Masse entstanden ist. Mit einem Spritzbeutel auf die Cupcakes spritzen oder mir einem Messer aufstreichen. Nach Belieben noch mit Zuckerperlen verzieren und für 1 Stunde kalt stellen.








Ich wuensche Euch ein bezauberndes Wochenende!
Eure Elly

5. März 2012

Black Bottom Cupcakes - Schoko-Käsekuchen Cupcakes


Gibt es etwas Schöneres als wenn zwei wunderbare Geschmackskomponenten kombiniert eine großartige Geschmackskombination ergeben? So geschehen im neuen Magazin "Lecker Bakery", welches ich mir für die Zugfahrt nach Bremen am vorletzten Wochenende gekauft habe. Daraus habe ich in der letzten Woche die "Black Bottom Cupcakes" (Schokoladen Cupcakes mit Käsekuchenkern) für meine Arbeitskolleginnen gebacken. Diese Cupcakes sind absolut fantastisch! Ich liebe saftige Schokoladen Cupcakes, wie diese Coca Cola Cupcakes und die amerikanische Variante vom Käsekuchen, wie diesen NY Cheesecake mit Blaubeer-Topping - und die Kombination von Schokolade und Cheesecake ist genau mein Ding! Die Black Bottom Cupcakes sind lecker schokoladig und werden von einer Cheesecakeschicht gekrönt, die einfach nur traumhaft ist. Ich kann also jedem nur empfehlen dieses Rezept mal auszuprobieren, es lohnt sich!


Der Käsekuchenkern ist bei mir leider nicht gelungen - mein Eigelb Größe M war wohl etwas zu groß - aber ganz ehrlich, halb so wild, denn sie waren trotzdem super lecker!


Zubereitung
  1. Den Backofen auf 175° C (150° C bei Umluft) vorheizen und eine Muffinbackblech mit Papierförmchen auskleiden.
  2. Frischkäse, Zucker, Eigelb und das Vanillearoma mit dem Schneebesen des Handrührgeräts verrühren, beiseite stellen.
  3. In einer Schüssel Mehl, Zucker, Kakao, Backpulver, Natron und Salz vermischen. In einer anderen Schüssel Wasser, Öl und Essig verrühren, zu den trockenen Zutaten geben und nur so lange unterrühren, bis alles gerade so verrührt ist.
  4. Den dunklen Teig in die Förmchen verteilen. Die Frischkäsemasse jeweils mittig darauf verteilen, am besten mit einem Teelöffel. Für 25-30 Minuten (laut Magazin) - meine waren bereits nach 20 Minuten fertig - wählt lieber einer kürzere Zeit und macht mit dem Holzstäbchen nach 15-20 Minuten die Garprobe, wäre doch schade wenn die Cupcakes zu trocken werden.
  5. Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Vor dem Servieren kann man die kleinen Törtchen noch dünn mit Kakao bestäuben.



Guten Appetit!
Eure Elly