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2. Dezember 2013

Adventskalender 2013 - 2 - Apfel Zimt Wackelpudding


Ich bin ein großer Fan von Wackelpudding oder Götterspeise. Ich mag das wabbelige Zeug und zusammen mit Vanillesauce ist es ein tolles Dessert, welche ich gerne im Sommer genieße. Damit es aber auch in die Winterzeit passt, habe ich mir überlegt mal eine Wackelpudding-Kreation mit Apfel-Zimt-Geschmack zu machen. Nach Belieben kann man das Ganze noch mit einem Schuss Calvados verfeinern,wenn man das mag. Ihr könnt natürlich auch noch weitere Gewürze verwenden und den Apfel Zimt Wackelpudding ganz nach Eurem Geschmack gestalten. Ich bin jedenfalls total begeistert von dieser leckeren, winterlichen Variante.



Zubereitung
Vom Apfelsaft 500 ml zusammen mit der Zimtstange in einen Topf geben und aufkochen. Anschließend die Hitze reduzieren und den Apfelsaft 5 Minuten köcheln lassen. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Die Gelatineblätter in eine Schüssel mit kaltem Wasser legen und quellen lassen. Die Zimtstange entfernen und nach Belieben etwas Calvados hinzugeben. Die restlichen 100 ml Apfelsaft in einen weiteren Topf geben und die gequollene Gelatine darin erwärmen und auflösen. Das Apfel-Zimt-Gemisch nach und nach unter ständigem Rühren zur Gelatine geben und unterrühren. Die fertige Flüssigkeit auf Gläser oder Schälchen verteilen und abkühlen lassen, am besten über Nacht im Kühlschrank. Nach Belieben mit Vanillesauce garnieren und servieren. 




Guten Appetit!!
Eure Elly

1. Dezember 2013

Adventskalender 2013 - 1 - Pflaumen aus dem Ofen


Advent, Advent ein Lichtlein brennt. Ach ist das schön! Endlich ist sie da, die Weihnachtszeit. Schon seit Wochen freue ich mich auf den 1. Dezember, auf leckere Plätzchen, heißen Glühwein, deftiges Essen, Candy Canes, Weihnachtsmusik und die gemütliche Jahreszeit. Auch in diesem Jahr möchte ich für Euch wieder jeden Tag ein Türchen meines Adventskalenders öffnen und Euch mit Rezepten, Geschenkideen oder anderen Kleinigkeiten überraschen.


Den Anfang macht ein genial leckeres Dessertrezept mit Pflaumen. Das Rezept stammt aus Jamie Oliver's Kochbuch "Jamies 30 Minuten Menüs"*. Die Vorbereitungen sind minimal und das Rezept total einfach aber das Ergebnis ist einfach wahnsinnig gut. Lasst Euch verzaubern vom süßen Geschmack der Pflaumen, die im Ofen weich gegart werden, die von Vanille und Zimt umhüllt und von Orangen geküsst werden. Diese Pflaumen bringen das Eis zum Schmelzen und bescheren Euch ein weihnachtliches Geschmackserlebnis. 
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Zubereitung
Den Backofen auf 200° C vorheizen und eine Bratform bereitstellen. Die Pflaumen waschen, trocknen, halbieren und entsteinen. Mit der Schnittfläche nach oben in eine Bratform legen. Zimt und Zucker mischen und zusammen mit der Vanille über die Pflaumen geben. Mit einem Sparschäler die Schale von 1/2 Orange abziehen, dann den Saft der Orange auspressen. Beides über den Pflaumen verteilen. Nach Belieben noch mit Weinbrand oder Rum übergießen und für etwa 15 Minuten im unteren Teil des Ofens garen. Die Pflaumen aus dem Ofen nehmen, wenn sie weich und saftig aussehen, sonst eventuell noch etwas weitere garen lassen. Die fertigen Pflaumen aus dem Ofen nehmen und beiseite stellen. Vanilleeis zum Weichwerden aus dem Gefrierfach holen. Das Eis und die Pflaumen in Dessertgläser oder -schalen schichten und servieren.











Ich wuensche Euch einen schoenen 1. Advent!
Eure Elly

10. Dezember 2012

Adventskalender 2012 - 10 - Weihnachtliches Grießdessert

 

Manchmal sind die einfachen Dinge, die Besten! Und für mich gehört Grießbrei dazu. Nicht jeder mag ihn, aber ich esse Grießbrei einfach sehr gerne und es ist so einfach ihn zuzubereiten. Wenn Ihr also mal keine Zeit zum Backen oder zur Dessertzubereitung habt dann ist diese Idee genau das richtige für Euch. Man kann es am Abend vorher vorbereiten, Ihr braucht nur 15 Minuten plus Kühlzeit und schon habt Ihr einen weihnachtlichen Nachtisch parat. Den Grießbrei in kleine Förmchen und eine Eiswürfelform füllen, über Nacht im Kühlschrank fest werden lassen und mit Apfelmarmelade und Zimt servieren. Einfach, aber gut!


Zubereitung:
Milch mit Salz und Zucker zum Kochen bringen. Den Grieß hinzufügen und unter Rühren für ca. 5 Minuten bei kleiner Hitze köcheln lassen. Anschließend in runde Förmchen füllen und etwas Grießbrei in einen Eiswürfelform (z.B. eine Herzform) geben. Die Portionen mit Klarsichtfolie (Frischhaltefolie) abdecken, also direkt auf den Brei legen - das verhindert, dass der Grießbrei eine harte Schicht bekommt. Vollständig abkühlen lassen (am besten über Nacht im Kühlschrank). Den Grießbrei aus den Formen stürzen, eine kleine Form auf die größere setzen, mit Apfelmarmelade oder Apfelmus garnieren, etwas Zimt darüber stäuben und fertig ist das Dessert. 


Liebe Gruesse!
Eure Elly

13. August 2012

Milchreis-Auflauf mit Himbeerflecken

 

Lecker, lecker, lecker ist dieser Milchreis-Auflauf. Er ist ganz einfach in der Zubereitung, sehr variabel und auf dem Teller einfach nur himmlisch. Schon längst wollte ich das Rezept mal ausprobieren, aber immer dann, wenn ich Appetit darauf hatte, fehlten die Eier oder der Quark, weil ich diese zuvor schon anderweitig verabreitet hatte. Das Rezept habe ich hier entdeckt und es ein wenig nach meinem Geschmack abgewandelt. Ich habe Himbeere und Limette kombiniert - ein bisschen sommerlich fruchtig. Mein Auflauf ist leider etwas dunkel geworden aber hier hilft sicherlich das Abdecken mit Alufolie beim nächsten Mal. Auf jeden Fall ist der Auflauf sehr lecker geworden und wird in neuer Fruchtvariante nochmal gemacht.


Zubereitung
Den Backofen auf 170° C vorheizen und eine Auflaufform mit Butter einfetten. Butter (Zimmertemperatur), Zucker und Eier in einer Schüssel mit dem Handmixer schaumig schlagen. Magerquark einrühren, die Limette darüber auspressen und alles gut verrühren. Den ungekochten Milchreis, sowie die Milch unterheben. Die Masse in die eingefette Auflaufform füllen, glattstreichen und die Himbeermarmelade als kleine Kleckse darüber verteilen. Satt der Marmelade kann man auch Obststücke mit in die Masse geben.  Den Auflauf für 45-60 Minuten backen, bis er goldbraun ist. Mit Zimt und Zucker servieren - ob warm oder kalt bleibt Euch überlassen.


Guten Appetit!
Eure Elly

3. Januar 2012

Silvester Dessert 2011 - Obstsalat mit Schokoladenraspel

 

Ich schulde Euch noch das Dessert zu meinem Silvestermenü. Nach leckeren Pfannkuchen-Lachs-Röllchen und Pfannkuchen mit Roquefort, Feldsalat und Walnüssen wurde das Menü von einem köstlichen, leicht beschwipsten Obstsalat mit Schokoladenraspel gekrönt. Schön fruchtig, leicht mit einem Hauch von Schokolade - das passt immer! Ich habe für den Silvesterabend die Apfelstückchen in etwas Calvados mariniert, um dem Obstsalat noch das gewisse Etwas zu geben. Beim Obstsalat kann man die Zutatenmischung ja relativ frei entscheiden, dennoch schreibe ich Euch meine Mischung mal auf, falls sich jemand fragen sollte, was in dem Glas alles so drin ist.


Zubereitung
Alle Zutaten in mundgerechte Stücke schneiden. Die Apfelstückchen nach Belieben mit Calvados beträufeln und darin etwas ziehen lassen. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit Zitronen- oder Limettensaft beträufeln, damit die Banane und die Apfelstücke nicht braun werden. Nach Belieben Zucker dazugeben, falls der Obstsalat nicht süß genug sein sollte. Nun noch mit einem Messer von der Schokolade hauchdünne Splitter abziehen. Dafür die Schokolade auspacken, den Körper an die Tischkante pressen und die Schokolade gegen den Körper stemmen, während man oben mit einem Messer in Körperrichtung Schokolade abschabt.
 
Das Ergebnis kann sich sehen lassen und es schmeckt total lecker. Die Schokolade ist hauchdünn und schmilzt auf der Zunge und in Kombination mit den Früchten ist das einfach nur zum Genießen!



Lasst es Euch schmecken!
Eure Elly

22. Dezember 2011

Adventskalender - 22 - Weihnachtliches Dessert


Zu Weihnachten wird ordentlich geschlemmt und ich bin jemand, bei dem nach einem deftigen Essen meist noch etwas Süßes hineinpasst. Es muss gar nicht viel sein, dafür aber lecker! Meine Dessertidee ist sehr variabel. Man kann im Grunde benutzen, was noch so da ist. In meinem Fall sind das Spekulatius, getrocknete Pflaumen und Joghurt. Man gebe noch einen Hauch Zimt dazu - in meinem Fall Cinnamon Coffee Flavor - und schon bekommt man ein leckeres und vor allem nicht zu schweres Dessert für die Weihnachtszeit - Zimtjoghurt auf Spekulatius mit Pflaumen.



Zubereitung
Ihr könnt hier wirklich kreativ sein, auch bei den Mengen könnt Ihr ganz frei entscheiden. Ich habe für meine Varianten den Joghurt mit Cinnamon Sirup (Rezept) verrührt, die Spekulatius zerkrümmelt und die getrockneten Pflaumen grob gehackt. Dann habe ich die Zutaten in ein Glas geschichtet: Spekulatius, Joghurt, Pflaumen, Joghurt. Dann habe ich das Ganze mit Kakaopulver bestäubt und mit einem Spekulatius und ein gebrannten Mandeln (Rezept gibt es hier) garniert.



Guten Appetit!
Eure Elly

30. April 2011

Erdbeer-Pudding

 

Heute habe ich mir ein Schälchen Erdbeeren gekauft, aber irgendwie sind die noch leicht sauer.
Nun, es ist ja auch noch nicht wirklich Erdbeere-Saison, aber ich konnte einfach nicht widerstehen. Da mir die roten Beeren für den direkten Genuss noch etwas zu sauer sind, habe ich mir überlegt sie anders zu verarbeiten. Ich hatte noch ein Päckchen Vanille-Pudding übrig, das brauchte ich mal für ein Kuchenrezept, und daraus habe ich nun in Kombination mit den frischen Erdbeeren einen Erdbeer-Pudding gemacht.



Die Erdbeeren waschen, vom Grünzeug befreien und grob kleinschneiden. Mit dem Zucker betreuen und 10 Minuten ziehen lassen. Anschließend zusammen mit der Milch pürieren. Dann habe ich die Erdbeermilch gefiltert, weil ich keine Stücke im Pudding haben wollte – diesen Schritt kann man auch weglassen, wenn einen die Stückchen nicht stören.

Die Erdbeermilch zum Kochen bringen. Zuvor ein paar Löffel davon entnehmen und darin das Puddingpulver einrühren. Wenn die Milch kocht, vom Herd nehmen und das Puddingpulver unter rühren hinzugeben. Das Ganze nochmal ganz kurz aufkochen, dabei ständig weiterrühren, und dann etwas abkühlen lassen. Der Pudding kann nun in Dessert-Schälchen oder eine Form gegeben werden.

Wenn der Pudding komplett abgekühlt ist, diesen entweder aus der Form stürzen oder direkt in dem Schälchen servieren. Mit ein paar frischen Erdbeeren garniert – hmm lecker!


Ich genieße jetzt ein Gläschen Maibowle (leider aus der Flasche) und versuche beim Lesen auf dem Balkon die restlichen Sonnenstrahlen des letzten Apriltages einzufangen. Aber bevor der April zu Ende geht, habe ich noch eine Frage an Euch.

"Wie macht Ihr das mit der Maibowle?"

Macht Ihr sie selbst nach einem Rezept oder kauft Ihr sie fertig?
Falls Ihr sie selbst macht, welches Rezept verwendet Ihr und wo bekommt man Waldmeister her?
 
Habt Ihr ein Rezept für Mai-Bowle in eurem Blog, dann freue ich mich über einen Kommentar und den Link dazu.

Liebe Grüße!
Eure Elly