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29. Oktober 2012

Gegrillte Frühlingszwiebeln mit Mandel-Chili-Dip


Auweia, da habe ich doch fast 2 Wochen lang einfach keine Zeit für meinen Blog gefunden. Das ist nicht gut! Gar nicht gut und deshalb wird dieser Zustand mit dem heutigen Post beendet. Ich habe am Wochenende fleißig nach neuen Ideen gesucht und bin fündig geworden - "Gegrillte Frühlingszwiebeln mit Mandel-Chili-Dip". Das klang so interessant und sah auf den Bildern so toll aus, dass ich das heute sofort ausprobieren musste. Die Idee und die Rezepte habe ich von hier und hier. Der Dip ist schnell gemacht und auch die Zubereitung der Frühlingszwiebeln dauert nicht lang. Ein schnelles, leckeres Gericht mit süßer Zwiebelnote und würzig scharfem Dip.


Zubereitung
Für den Dip, die Mandeln in einer heißen Pfanne ohne Fett leicht anrösten. Mandeln, Knoblauch, Chili, Tomate, Rotweinessig und Tomatenmark in eine hohe Schüssel geben und alles zu einer Masse pürieren. Nach und nach etwa 3 Esslöffel Olivenöl zugeben, bis die Sauce cremig ist. Mit Paprikapulver und Kreuzkümmel würzen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Frühlingszwiebeln waschen, das obere Drittel vom Grün abschneiden. In eine Auflaufform geben, mit Olivenöl einpinseln und im vorgeheizten Backofen grillen, bis die Zwiebeln eine schöne Farbe angenommen haben. Alternativ können die Zwiebeln auch in der Pfanne angebraten werden. Die Zwiebeln zunächst eventuell aus der äußeren Hülle befreien, dann in die Sauce dippen und genießen. Dazu passt Toast oder Baguette. 

Tipp: Wer es schärfer mag, kann natürlich auch noch mehr Chili verwenden! Der Knoblauch kann ganz nach Geschmack auch weggelassen werden, der Dip schmeckt trotzdem sehr lecker.


Guten Appetit!
Eure Elly

27. Januar 2012

Aufstrich mit getrockneten Tomaten und Kräutern


Ich glaube das absolute Highlight des Buffets vom letzten Wochenende war der Aufstrich mit getrockneten Tomaten und Kräutern, oder einfach "Tomaten-Creme". Neben Guacamole und Schafskäse-Creme wollte ich gerne noch einen weiteren Dip haben, der als Ketchup-Ersatz dienen sollte. Eine Creme mit getrockneten Tomaten war daher perfekt und passenderweise habe ich das Rezept im gleichen Buch gefunden, wie den Nudelsalat, den ich Euch gestern gezeigt habe. 

Bild: Cynthia Barcom
Es ist ebenfalls aus "Cynthia Barcomi's Kochbuch für Feste" - dieses Buch mausert sich, nachdem ich es eigentlich gar nicht kaufen wollte, aber das ist ein anderes Thema. 

Bei der Zubereitung des Aufstrichs hatte ich zunächst Bedenken, da beim ersten Abschmecken die Zwiebel im Geschmack sehr hervorstach, aber nach einer Nacht im Kühlschrank war dieser komplett verschwunden und die Creme schmeckte herrlich nach Tomate. Er kam sehr gut an, sogar so gut, dass ich nicht mal dazu gekommen bin, den Aufstrich schön auf einem Teller zu fotografieren. Aber auch wenn es schade um das Bild ist, habe ich mich sehr gefreut, dass es den Gästen so gut geschmeckt hat.


Zubereitung
Den Knoblauch und die Zwiebel schälen und fein hacken, die getrockneten Tomaten ebenfalls fein hacken und zusammen mit dem Frischkäse in einer Schüssel vermischen. Man kann die Zutaten auch mit einem Stabmixer pürieren (so geht es ganz fix). Basilikum hacken und mit dem Thymian ebenfalls zur Frischkäse-Mischung geben. Nach Belieben weitere Kräuter und die Chili (fein gehackt) dazugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Am besten einen Tag vorher zubereiten, damit der Aufstrich schön durchziehen kann. Er hält sich im Kühlschrank einige Tage.




Wuensche Euch ein wunderbares Wochenende!
Eure Elly

24. Januar 2012

Falafel und Schafskäse-Creme


Für das Geburtstagsbuffet habe ich mich an Falafel probiert, zum einen weil ich das schon immer mal machen wollte und weil ich auch etwas vegetarisches anbieten wollte. Im Internet findet man diverse Varianten aber letztendlich habe ich mich für das "Orient Express - Falafel"-Rezept von New Kitch on the Blog entschieden. Ich habe allerdings Kichererbsen aus der Dose verwendet und den Koriander durch Petersilie ersetzt. Außerdem habe ich die Falafel im Backofen gebacken statt sie zu frittieren. Sie sind dadurch etwas trockener geworden als gewünscht, aber sie waren trotzdem sehr lecker. Zu den Falafel habe ich noch eine Schafskäse-Creme gemacht, die sehr gut dazu gepasst hat. Man kann diese Creme aber auch gut als Dip verwendet, der sich gut mit vielen Sachen kombinieren lässt. Ich esse sie besonders gerne auf frisch gebackenem Brot oder Baguette. Die Idee entstand aus einem Rezept für "Paprika mit Schafskäse" aus Marions Kochbuch, daraus habe ich dann meine eigene Mischung zusammengestellt.


Falafel
Den Backofen auf 180° C vorheizen. Die Kichererbsen abspülen und gut abtropfen lassen. Dann in eine Schüssel geben und zusammen mit den übrigen Zutaten, bis auf das Öl pürieren. Die Masse mit geölten Händen zu kleinen Bällchen mit ca. 3 cm Durchmesser formen, etwas platt drücken und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Für 20-25 Minuten im Ofen backen, nach der Hälfte der Zeit die Falafel wenden, damit sie von beiden Seiten gleich gebacken werden.





Schafskäse-Creme 
Schafskäse in einer kleinen Schüssel mit einer Gabel zerdrücken und mit dem Joghurt zu einer geschmeidigen Creme verrühren. Ihr könnt die Masse auch mit einem Stabmixer pürieren. Mit Thymian und Pfeffer würzen, Salz wird nicht benötigt, da der Schafskäse bereits in Salzlake eingelegt ist. Die Creme bis zum Servieren kaltstellen.




Guten Appetit!
Eure Elly

16. Juni 2011

Pistazien-Mandel-Creme


Zusätzlich zu dem Camembert mit Backpflaumen habe ich für die Vorspeise zum Dîner en Blanc noch eine Frischkäsecreme mit Pistazien und Mandeln gewählt. Die ist wirklich sehr lecker und schmeckt hervorragend zu Camembert oder einfach als Aufstrich auf Baguette oder Fougasse.


Die geschälten Pistazien mit einem Mixer fein mahlen und zusammen mit den gemahlenen Mandeln zum Frischkäse geben. Alles gut, zu einer einheitlichen Creme, vermengen - sollte diese zu fest sein, etwas Milch hinzufügen. Mit Salz abschmecken und dann im Kühlschrank durchziehen lassen. 

Bon Appetit!
Eure Elly

1. Juni 2011

Hüttenkäse mit Curry


Hüttenkäse mit Curry - eine eher ungewöhnliche Kombination, wie ich finde, denn ich kenne Hüttenkäse eigentlich nur mit etwas Salz und Pfeffer oder als Salat mit Tomaten oder mit Gurken. Eher zufällig bin ich auf die Variante mit Curry gestoßen. Ich wollte meinen Tomaten-Hüttenkäse-Salat eigentlich mit etwas Paprikapulver verfeinern und habe dabei ausversehen das falsche Gewürzglas erwischt und ihn mit Curry gewürzt. Zu den Tomaten hat mir das nicht so gut geschmeckt, aber ich fand die Kombination zu dem Hüttenkäse recht interessant. Hier nun also meine Variante mit Curry.


Alle Zutaten in einer kleinen Schüssel vermengen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und etwa eine Stunde im Kühlschrank durchziehen lassen. Man kann den Hüttenkäse aber auch sofort verzehren, aber wenn er etwas steht, ist der Currygeschmack intensiver. Für die Farbe kann man nach Geschmack noch etwas Kurkuma hinzugeben. Ich esse den Hüttekäse am Liebsten auf Brot, dazu röste ich das Schwarzbrot im Toaster, so dass es ganz knusprig wird. Dann einen Klecks Hüttenkäse drauf und fertig. Man kann ihn aber auch prima als Dip zu Gemüsesticks verwenden.


Ich wünsche Euch einen entspannten Feiertag!
Eure Elly

16. Mai 2011

Cranberry Frischkäse Dip


Zu meinem Käseabend gab es neben dem Käse und meinem selbstgemachten Fougasse auch noch einen super leckeren Cranberry Frischkäse Dip. Die Idee habe ich von einer Freundin, die ihn bei einer Party serviert hatte - frisch, fruchtig und durch den Pfeffer aber auch würzig - lecker!
 

Den Frischkäse in einer kleinen Schüssel mit der Milch glatt rühren. Die getrockneten Cranberries mit einem Messer grob hacken und zum Frischkäse geben. Den zerstoßenen Pfeffer und den Honig dazugeben, mit einer Prise Salz würzen und alles gut vermengen. Bis zum Servieren kalt stellen.


Der Cranberry Frischkäse Dip eignet sich hervorragend als Brotaufstrich und er passt besonders gut zu Camembert. Man kann ihn aber auch zu Salzbrezeln oder Knabbergebäck servieren. 




Ich wünsche Euch einen tollen Start in die Woche!
Eure Elly