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12. Dezember 2013

Adventskalender 2013 - 12 - Spinatsalat


Neben den vielen süßen Sünden und Leckereien, die ich Euch so präsentiere, koche ich auch mal gesündere Sachen. Ich achte schon auf meine Ernährung, aber ich bin einfach zu sehr eine Naschkatze, als dass ich auf Pizza und Schokolade verzichten möchte. Daher habe ich heute ein super leckeres Rezept für einen gesunden Spinatsalat für Euch. Vor kurzem habe ich "frischen Spinat" zum Kochen ausprobiert und war total begeistert. Also habe ich mich gleich nach dem nächsten Rezept umgeschaut und in "Jamie 30 Minuten Menüs" einen Salat aus Spinat, getrockneten Tomaten und Gurken gefunden. Dazu ein Dressing aus Balsamico-Essig, Zitrone und Olivenöl, abgerundet mit Pinienkernen und frischer Minze. Leicht, frisch und ausgesprochen lecker!


Zubereitung
Die Pinienkern in einer Pfanne bei geringer bis mittlerer Hitze goldbraun anrösten, dabei gelegentlich umrühren. Von der Hitze nehmen und beiseite stellen. In einer großen Salatschüssel Balsamico-Essig mit dem Saft der halben Zitrone und 3 Esslöffel Olivenöl vermischen. Mit Salz und Pfeffer würzen, die Pinienkerne dazugeben und nochmals durchmischen. Spinat und Minze waschen, etwas trocknen und dann zusammen grob in Streifen schneiden. Die Gurke waschen, mit einer gabel längs einritzen, dann halbieren und in Stücke schneiden. Die getrockneten Tomaten nur grob hacken und dann alles in die Salatschüssel geben. Den Salat durchmischen und mit frischem Ciabatta oder Baguette servieren.




Guten Appetit!
Eure Elly

5. Dezember 2013

Adventskalender 2013 - 5 - Tomatensuppe mit Reis und roten Linsen


In Türchen Nr. 5 gibt es für Euch eine Tomatensuppe nach einem Rezept von dem Blog "Gourmandises vegetariennes". Mir gefällt das Rezept besonders gut, weil die Suppe sehr schnell zubereitet ist und zudem auch noch wirklich lecker schmeckt. Wer es fruchtig tomatig mag, der sollte diese Tomatensuppe unbedingt mal ausprobieren. Ich habe das Rezept ein noch wenig abgewandelt. So habe ich Rotweinessig statt Rotwein verwendet und außerdem roten Linse hinzugefügt. Aber egal welche Variante Ihr kocht, das Ergebnis ist einfach zum Genießen!


Zubereitung
In einem Topf 1 Esslöffel Olivenöl erhitzen und die Zwiebeln darin anschwitzen. Wenn die Zwiebeln glasig sind, den Knoblauch und die Gewürze hinzufügen und ein wenig mit anbraten. Zucker dazugeben, mit Rotweinessig ablöschen und kurz köcheln lassen, so dass sich der Zucker löst. Die gehackten und passierten Tomaten, sowie die Brühe in den Topf geben und aufkochen. Reis und Linsen einstreuen, mit Salz und Pfeffer würzen und ca. 15-20 Minuten bei geringer Hitze köcheln, bis die Linsen und der Reis gar sind. Zum Schluss nochmal abschmecken und dann servieren. 



Guten Appetit!
Eure Elly

24. Februar 2013

Pasta mit Knoblauch und Oliven

 

Die lange Rezept-Pause war so nicht gedacht, doch bevor ich Euch jetzt alles lange und unnötig erkläre, zeige ich Euch lieber wieder ein Rezept und zwar eines meiner liebsten Pastagerichte - super easy und super lecker! Im Grunde eine erweiterte Art "Pasta aglio e olio", einfach nur Pasta mit Knoblauch und gaaaanz viel gehackten Oliven. Während die Pasta so vor sich köchelt, lässt man die Oliven mit dem Knoblauch in der Pfanne brutzeln und schon nach kurzer Zeit hat man das Essen auf dem Teller. Das Gericht ist ausbaufähig und kann nach dem eigenen Gusto erweitert werden. Ich gebe noch Petersilie und Chili (oder Chiliflocken) dazu. Ganz einfach, aber soooo lecker!


Zubereitung
Einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen und darin die Pasta nach Packungsanleitung gar kochen. Währenddessen den Knoblauch schälen und fein hacken. Die Oliven abtropfen und ebenfalls ganz fein hacken. In einer großen Pfanne, wo auch die Pasta nachher noch Platz findet, das Olivenöl erhitzen. Darin die Oliven und den Knoblauch anbraten. 


Nach Belieben Chiliflocken (oder eine frische, fein gehackte Chilischote) dazugeben. Die fertige Pasta abseihen und dabei etwas von dem Nudelwasser auffangen. Die Pasta in die Pfanne geben, mit Salz und Pfeffer würzen, die Petersilie dazugeben und alles gut durchmischen. Von dem Nudelwasser 1-2 Esslöffel mit in die Pfanne geben und nochmals so lange weiter köcheln lassen, bis die Flüssigkeit  verdampft ist. Auf tiefen Tellern anrichten und sofort servieren.



Guten Appetit!
Eure Elly

31. Januar 2013

Hasselback Kartoffeln


Kartoffeln mal anders... so lautete mein Wunsch fürs Abendessen. Also habe ich mal wieder das Kochweb durchforstet und bei "Pizza zum Frühstück" ein Rezept für "Hasselback Kartoffeln" gefunden. Bei dieser Zubereitungsart werden die Kartoffeln fächermäßig eingeschnitten, kurz in einem Öl-Butter-Gemisch angebraten und anschließend im Ofen gebacken, bis sie herrlich knusprig sind. Das Ergebnis ist eine Mischung aus Ofenkartoffeln und Pommes Frites - außen kross und innen weich - einfach kartoffelmäßig-lecker! In der einfachsten Form - nur mit grobem Meersalz - waren die Kartoffeln schon sehr gut, aber mit etwas Knoblauch oder Kräutern kann man den Kartoffeln noch das gewisse Etwas geben und sie nach dem persönlichen Geschmack verfeinern.


Zubereitung
Den Backofen auf 200°C vorheizen. Die Kartoffeln waschen, putzen und gut abtrocknen (in meinem Fall war die Schale der Kartoffeln sehr dick, so dass ich die Kartoffel geschält habe). Die Kartoffeln dann so einschneiden, dass sie wie ein Fächer ausschaut. Dabei aber nicht komplett durchschneiden - das klappt sehr gut, wenn man die Kartoffeln während des Einschneidens auf einen Holzlöffel legt und mit einem scharfen Messer alle paar Millimeter einen Einschnitt macht. Durch die gekrümmten Ränder des Holzlöffels hat man einen festen Abstand, so dass das Messer nicht komplett durch die ganze Kartoffel schneiden kann.  

Die Butter zusammen mit dem Olivenöl in einer Ofenform oder Kasserolle erhitzen. Alternativ kann man die Kartoffeln auch in der Pfanne anbraten und dann in die Ofenform geben. Die Kartoffeln mit der geschnittenen Seite nach unten in die Kasserolle geben und ein paar Minuten braten. Die Kartoffeln vorsichtig wenden, mit dem heißen Fett beträufeln und mit Meersalz bestreuen. 


Im vorgeheizten Backofen für ca. 45-60 Minuten backen (je nach Größe der Kartoffeln). Die fertigen Kartoffel dann sofort servieren oder bis zum Servieren im ausgeschalteten Backofen warm halten. Ideal zu gegrilltem Steak, Fisch, Gemüse oder einfach nur mit Kräuterquark.



Guten Appetit!
Eure Elly

23. Januar 2013

Mini-Yorkshire-Puddings mit Räucherforellencreme


Seit dem letzten Weihnachtsfest wird meine Sammlung an Kochbüchern durch "Zu Gast bei Jamie - Die besten Rezepte aus dem Königreich"* von Jamie Oliver ergänzt. Nun wage ich mich an die Gerichte aus der englischen Küche und das erste Rezept, was ich Euch vorstellen möchte, ist "Mini-Yorkshire-Puddings mit Räucherforellencreme".  Yorkshire-Puddings sind eine britische Spezialität und werden als Beilage zu Fleischgerichten serviert. Sie schmecken wie eine Mischung aus Weißbrot und Eierkuchen, sie sind außen knusprig und innen luftig weich. Wie ich gelesen habe, kann man sie sowohl deftig als auch süß zubereiten. Ich habe mich zunächst einmal an die Yorkshire-Puddings in Verbindung mit einem Aufstrich gewagt - eine tolle Idee für eine Vorspeise oder einen kleinen Snack. In diesem Fall ist es eine Creme aus Frischkäse, Räucherforelle, Meerrettich, Zitrone und Schnittlauch. Eine tolle Kombination - cremig, ein Hauch Fisch, säuerlich frisch mit dem gewissen Etwas durch den Meerrettich. Ich kann mir das Gericht sehr gut zu einem Frühlings- oder Osterbrunch vorstellen. Es ist schnell zubereitet und schmeckt zusammen mit den Yorkshire-Puddings richtig lecker.
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Ich habe noch entdeckt, dass das Rezept mal in der Sendung "Tim Mälzer kocht! mit Jamie Oliver" vorgestellt wurde. Hier könnt Ihr Euch die Folge ansehen - viel Spaß dabei!


Zubereitung

Mini-Yorkshire-Puddings
Den Backofen auf 240° C vorheizen (Umluft nicht empfehlenswert). Je ca. ½ Esslöffel Pflanzenöl in die 16 Mulden eines Mini-Muffinblechs (alternativ kann man auch ein 12er Muffin-Backblech verwenden, die Yorkshire-Puddings werden dann entsprechend größer) geben, sodass der Boden dünn bedeckt ist. Das Muffinblech auf ein Backblech stellen und im oberen Ofendrittel für 10-15 Minuten erhitzen, bis das Öl zu rauchen beginnt.
In der Zwischenzeit Eier, Mehl, Milch und 1 Prise Salz mit einem Schneebesen zu einem glatten Teig verrühren. Für eine leichtere Weiterverarbeitung kann man den Teig in einen Messbecher gießen. Das heiße Muffinblech vorsichtig aus dem Ofen nehmen und die Vertiefungen bis fast zum Rand mit Teig füllen. Das Blech wieder in den Ofen schieben und 10-12 Minuten backen, bis die Puddings goldbraun und aufgegangen sind. Auf keinen Fall zwischendurch die Tür des Backofens öffnen!!!
Die Puddings aus dem Ofen nehmen und sofort aus dem Muffinblech nehmen. Eventuell auf einem Küchenkrepp etwas abtropfen lassen. Nun noch etwas abkühlen lassen und zusammen mit der Forellencreme servieren.

Räucherforellencreme
Den Frischkäse mit Zitronenschale und -saft in einer Schüssel gründlich verrühren. Den Großteil des Schnittlauchs untermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Forellenfilets grob zerzupfen und vorsichtig unter die Frischkäsemasse untermischen. Den Meerrettich zugeben und locker untermischen. Mit den restlichen Schnittlauchröllchen bestreuen und zusammen mit den Yorkshire-Puddings anrichten. Nach Belieben mit einigen Zitronenspalten servieren.
(Die Creme kann man übrigens auch prima schon vorher vorbereiten.)

































Und wer noch nicht mitgemacht hat, hier geht es zu meinem Blog-Geburtstag-Gewinnpiel!


Liebe Gruesse!
Eure Elly

29. Oktober 2012

Gegrillte Frühlingszwiebeln mit Mandel-Chili-Dip


Auweia, da habe ich doch fast 2 Wochen lang einfach keine Zeit für meinen Blog gefunden. Das ist nicht gut! Gar nicht gut und deshalb wird dieser Zustand mit dem heutigen Post beendet. Ich habe am Wochenende fleißig nach neuen Ideen gesucht und bin fündig geworden - "Gegrillte Frühlingszwiebeln mit Mandel-Chili-Dip". Das klang so interessant und sah auf den Bildern so toll aus, dass ich das heute sofort ausprobieren musste. Die Idee und die Rezepte habe ich von hier und hier. Der Dip ist schnell gemacht und auch die Zubereitung der Frühlingszwiebeln dauert nicht lang. Ein schnelles, leckeres Gericht mit süßer Zwiebelnote und würzig scharfem Dip.


Zubereitung
Für den Dip, die Mandeln in einer heißen Pfanne ohne Fett leicht anrösten. Mandeln, Knoblauch, Chili, Tomate, Rotweinessig und Tomatenmark in eine hohe Schüssel geben und alles zu einer Masse pürieren. Nach und nach etwa 3 Esslöffel Olivenöl zugeben, bis die Sauce cremig ist. Mit Paprikapulver und Kreuzkümmel würzen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Frühlingszwiebeln waschen, das obere Drittel vom Grün abschneiden. In eine Auflaufform geben, mit Olivenöl einpinseln und im vorgeheizten Backofen grillen, bis die Zwiebeln eine schöne Farbe angenommen haben. Alternativ können die Zwiebeln auch in der Pfanne angebraten werden. Die Zwiebeln zunächst eventuell aus der äußeren Hülle befreien, dann in die Sauce dippen und genießen. Dazu passt Toast oder Baguette. 

Tipp: Wer es schärfer mag, kann natürlich auch noch mehr Chili verwenden! Der Knoblauch kann ganz nach Geschmack auch weggelassen werden, der Dip schmeckt trotzdem sehr lecker.


Guten Appetit!
Eure Elly

13. Oktober 2012

Panierter Käse mit Kartoffelwürfel aus dem Ofen


Panierten Käse habe ich zum ersten Mal in Prag gegessen und da ich ja ein großer Fan von Käsefondue, gebackenem Camembert und generell ein Liebhaber von Käse bin, musste ich dieses Gericht unbedingt mal selbst machen. Es macht zwar ein wenig Arbeit, da man den Käse zweimal panieren sollte (damit er beim Braten nicht ausläuft), aber man wird mit einem tollen Ergebnis belohnt. Kartoffeln sind als Beilage ideal, dabei spielt die Zubereitungsart aber keine Rolle - jeder so, wie er es gerne mag. Ich habe mich für "Kartoffelwürfel aus dem Ofen" nach einem Rezept aus "Jamie Oliver's - Besser kochen" entschieden. Deftig, passend zum Herbst und einfach lecker.


Zubereitung
Kartoffeln schälen und in mundgerechte Stücke würfeln. Den Backofen auf 200° C vorheizen. Die Kartoffeln in einem großen Topf mit kaltem Salzwasser aufsetzen und zum Kochen bringen. Währenddessen den Käse in dreieckige oder quadratische Stücke schneiden. Damit der Käse beim Braten auch komplett weich wird, sollte er etwa eine Dicke von 1 cm haben. Außerdem 3 tiefe Teller vorbereiten, jeweils mit Mehl, einem verquirlten Ei und Paniermehl. Nun die Käsestücke zuerst in Mehl, dann im Ei und anschließend im Paniermehl wenden. Diesen Vorgang ein zweites Mal wiederholen und die fertigen Stücke dann auf einem Teller positionieren. Wenn das Kartoffelwasser kocht, sofort abseihen und einige Minuten ausdampfen lassen. Die Kartoffeln im Topf salzen und pfeffern und nach Belieben mit etwas Paprikapulver würzen. 2 EL Olivenöl dazugeben und alles gut durchmischen. In einen Bräter oder eine Auflaufform geben und für 20-25 Minuten in den Ofen schieben, dabei zwischendurch die Kartoffeln immer wieder umrühren (oder an der Form rütteln), bis die Kartoffeln goldbraun und knusprig sind.
Tipp: Man kann auch noch Knoblauch oder Rosmarin dazugeben, ganz nach Geschmack. 

Das Anbraten der Käsetücke dauert nicht sehr lange, daher empfehle ich diesen Schritt erst durchzuführen, wenn die Kartoffeln so gut wie fertig sind. Den Ofen ausschalten und die Kartoffeln bis zum Servieren einfach dort drin warmhalten. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und den Käse bei mittlerer Hitze rundherum anbraten. Wenn sich die Stücke aufblähen und die Panade knusprig und goldbraun ist, ist der Käse fertig.
Hinweis: Beim Käse könnt Ihr ganz nach Geschmack entscheiden - ich verwende am Liebsten einen Emmentaler. Sehr gut eignen sich auch Edamer und Gouda.


Habt ein schoenes Wochenende!
Eure Elly

4. Oktober 2012

Kartoffel-Fenchel-Gratin mit Hüttenkäse


Ich habe vor kurzem in einem Kochforum gelesen, dass man Hüttenkäse auch zum Überbacken verwenden kann. Das wusste ich bisher nicht und dachte, dass ich das unbedingt mal ausprobieren muss, weil ich Hüttenkäse sehr gerne esse. Nach meiner Fenchel-Pizza hatte ich noch etwas Fenchel übrig und so habe ich daraus zusammen mit Kartoffeln und einem Becher Hüttenkäse eine Art Gratin gemacht. Eigentlich kein richtiges Gratin, da ich keine Sauce verwendet habe, sondern einfach nur gekochte Kartoffelscheiben, Fenchel, Salz, Pfeffer und ein paar Gewürze, etwas Öl und Hüttenkäse. Das klappt super! Der Hüttenkäse harmoniert sehr gut mit dem Fenchel und es schmeckt leicht, frisch und total lecker. Mit Hüttenkäse werde ich ab jetzt wohl öfters Überbacken.

 
Zubereitung
Kartoffeln schälen, in Scheiben schneiden und in Salzwasser 10 Minuten kochen. In der Zwischenzeit den Backofen auf 175° C vorheizen. Den Fenchel putzen und in Scheiben, Streifen oder Stücke schneiden. Die Kartoffeln abgießen und in eine Auflaufform geben. Den Fenchel hinzufügen mit Salz, Pfeffer und den Kräutern würzen. Nach Belieben auch noch da klein gehackte Fenchelgrün drüberstreuen. Etwas Olivenöl dazugeben und alles ein wenig vermischen. Den Hüttenkäse über die Kartoffeln und den Fenchel geben und für 20 Minuten in den Ofen schieben. Dann den Garzustand des Fenchel prüfen, ist er nach Eurem Geschmack, dann raus aus dem Ofen und servieren.



Guten Appetit!
Eure Elly

29. August 2012

Reis mit Zucchini aus dem Wok


Nach "Pasta mit Zucchini & Tomate" gab es heute Reis mit Zucchini. Das Ganze im Wok zubereitet und im asiatischen Stil. Einfach in der Zubereitung und Ruck-Zuck auf den Tisch gebracht. Wenn es richtig schnell gehen muss oder soll, kann man Kochbeutel-Reis verwenden. Wenn Ihr mehr Vielfalt wünscht, wählt einfach weitere Gemüsesorten oder fügt nach Belieben noch Fleisch oder Meeresfrüchte dazu. Das Gericht ist äußerst flexibel und unkompliziert. Probiert es aus und lasst Eurem Geschmack und Eurer Koch-Fantasie freien Lauf. Be creative and rock the Wok!


Zubereitung
Den Reis nach Packungsanleitung gar kochen. Wenn es schnell gehen soll, ist der 8-Minuten-Kochbeutel die richtige Wahl. Für richtigen Bratreis eignet sich Jasminreis am besten. Während der Reis kocht, das Gemüse putzen und in mundgerechte Stücke schneiden - aber auf keinen Fall zu klein! Die Stücke sollten so groß sein, dass sie problemlos mit Stäbchen essbar wären. Den fertigen Reis abseihen und bereitstellen. Einen Wok oder eine große Pfanne auf höchster Stufe erhitzen. Wenn die Pfanne heiß ist das Öl hineingeben (bei Verwendung einer Pfanne das Öl in der Pfanne etwas verteilen). Nun wird das Gemüse entsprechend der Garzeit in den Wok gegeben. Zuerst die Zwiebeln, die etwa 2 Minuten lang angebraten werden. Dann die Zucchini und den Knoblauch dazugeben und weitere 2 Minuten braten. Dabei immer wieder umrühren, damit alles gleichmäßig angebraten wird. Den Reis und das 5-Gewürze-Pulver hinzufügen und unterheben. Honig und Limettensaft einrühren und mit Sojasauce abschmecken. Nicht zu lange braten, damit das Gemüse schön knackig bleibt. Solltet Ihr Fleisch verwenden wollen, kommt dieses als erstes in die Pfanne, wenn es gerade so angebraten ist, wird es aus der Pfanne genommen. Das Fleisch wird dann am Ende wieder in die Pfanne gegeben. Alles nochmal gut durchmischen und servieren.




Rock the Wok!
Eure Elly

27. August 2012

Pasta mit Zucchini & Tomate


Nach einer arbeitsreichen Woche, diversen Terminen und irgendwie viel zu wenig Schlaf, bin ich diese Woche wieder da, um Euch mit Rezeptideen zu versorgen. Mein Kühlschrank war mal wieder total leer, der Hunger aber riesengroß und von Käsesbrot wollte ich nix wissen. Ein Glück kann man aus ein paar übrig gebliebenen Zutaten meist noch etwas Tolles zaubern. Oh, wie lecker kann doch ein Reste-Essen sein! Und dazu auch noch sehr gesund. Vollkornnudeln, etwas Olivenöl, Zucchini, ein paar Cocktailtomaten, ein Hauch Knoblauch, dazu etwas Säure & Süße und fertig ist ein gesundes Pastarezept, das nicht nur lecker schmeckt, sondern auch schnell gekocht ist - I like it!


Zubereitung
Die Pasta nach Packungsanleitung in einem großen Topf mit Salzwasser gar kochen. In der Zwischenzeit Zucchini waschen und in kleine Stücke schneiden (Form ist frei wählbar), Tomaten waschen und vierteln. Knoblauch fein hacken, bei frischem Oregano die Blättchen abzupfen und alles bereitstellen. Etwa 5 Minuten vor Ende der Pasta-Garzeit etwas Olivenöl in einer große Pfanne, in der auch die Nudeln Platz finden, erhitzen. Darin Zucchini mit Knoblauch bei mittlerer Hitze anbraten. Die fertige Pasta abseihen und mit in die Pfanne geben. Limettensaft und Honig dazugeben, alles gut vermischen. Tomaten und Oregano hinzufügen, mit Salz und Pfeffer würzen, durchmischen und gerade so lange weiterbraten, bis die Tomaten sich erwärmt haben. Fertig!



Guten Appetit!
Eure Elly

13. August 2012

Milchreis-Auflauf mit Himbeerflecken

 

Lecker, lecker, lecker ist dieser Milchreis-Auflauf. Er ist ganz einfach in der Zubereitung, sehr variabel und auf dem Teller einfach nur himmlisch. Schon längst wollte ich das Rezept mal ausprobieren, aber immer dann, wenn ich Appetit darauf hatte, fehlten die Eier oder der Quark, weil ich diese zuvor schon anderweitig verabreitet hatte. Das Rezept habe ich hier entdeckt und es ein wenig nach meinem Geschmack abgewandelt. Ich habe Himbeere und Limette kombiniert - ein bisschen sommerlich fruchtig. Mein Auflauf ist leider etwas dunkel geworden aber hier hilft sicherlich das Abdecken mit Alufolie beim nächsten Mal. Auf jeden Fall ist der Auflauf sehr lecker geworden und wird in neuer Fruchtvariante nochmal gemacht.


Zubereitung
Den Backofen auf 170° C vorheizen und eine Auflaufform mit Butter einfetten. Butter (Zimmertemperatur), Zucker und Eier in einer Schüssel mit dem Handmixer schaumig schlagen. Magerquark einrühren, die Limette darüber auspressen und alles gut verrühren. Den ungekochten Milchreis, sowie die Milch unterheben. Die Masse in die eingefette Auflaufform füllen, glattstreichen und die Himbeermarmelade als kleine Kleckse darüber verteilen. Satt der Marmelade kann man auch Obststücke mit in die Masse geben.  Den Auflauf für 45-60 Minuten backen, bis er goldbraun ist. Mit Zimt und Zucker servieren - ob warm oder kalt bleibt Euch überlassen.


Guten Appetit!
Eure Elly

9. August 2012

Sardinen-Apfel-Zwiebel-Aufstrich


Was für ein Rezepttitel - Sardinen-Apfel-Zwiebel-Aufstrich. Wie Euch gestern berichtet habe, hatte ich statt Thunfisch eine Dose Sardinen im Haus und so wurde aus meiner geplanten Pasta mit Thunfisch-Tomatensauce dann einen Sardinen-Tomatensauce. In der Dose waren genügend Sardinen, so dass diese auch noch für den eigentlichen Verwendungszweck, nämlich einen Sardinen-Aufstrich,  ausreichten. Den Aufstrich hat sonst immer mein Liebster zubereitet, aber da der momentan, kochtechnisch nicht zur Verfügung steht, musste ich selbst ran. Ein rezept war also nicht da, daher habe ich mal alles "frei nach Schnauze" in die Schüssel getan. Ich befürchte, dass ich es nicht ganz richtig gemacht habe, aber es ist echt lecker geworden und das ist das Wichtigste! Ein toller, leicht gemachter Aufstrich, dazu frisches Brot und alles ist lecker.


Zubereitung
Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit einer Gabel zerdrücken. Wer mag, kann den Apfel und die Zwiebel auch reiben, dann wird es etwas feiner aber ich mag meine Apfelstückchen. Nach eigenem Geschmack abschmecken und bei Bedarf Olivenöl hinzufügen. Den Aufstrich zum Durchziehen in den Kühlschrank stellen und am besten mit frischem Brot servieren.




Guten Appetit!
Eure Elly