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23. Dezember 2013

Adventskalender 2013 - 23 - Spaghetti alla Puttanesca mit Fenchel-Radischen-Salat


Noch einmal schlafen und dann ist Heiligabend. Gestern habe ich noch die letzte Planung für die Essen der kommenden drei Tage abgeschlossen und heute am frühen Morgen bereits den Einkauf erledigt. Bei dem ganzen Trubel habe ich mir heute Mittag aber nochmal die Zeit genommen und ein hervorragendes Essen gekocht. Pasta mit einer fruchtigen Tomatensauce, die mit Sardellen, Knoblauch, Petersilie, Oliven, Thunfisch, Chili, Zimt und Zitrone gekocht wird und den schönen Namen "Spaghetti alla Puttanesca" trägt. Dazu gab es noch einen "Fenchel-Radischen-Salat". Ich würde sagen, das ist ein richtig schönes Power-Essen - die Pasta gibt Energie, die Tomatensauce macht gute Laune und in dem Salat stecken viele Vitamine. Genau richtig um die letzten 2 Arbeitstage vor dem Weihnachtsfest zu überstehen.

Rezepte aus "Jamies 30 Minuten Menüs"






















Zubereitung

Fenchel-Radischen-Salat
Den Fenchel und die Radischen putzen, waschen und mit der Küchenmaschine (oder per Hand mit dem Messer) in Scheiben schneiden. In eine Schüssel geben, den Saft der Zitrone darüber auspressen, 1 Schuss Olivenöl hinzufügen und mit Salz und Pfeffer würzen. Den Salat mit den Händen durchmischen und leicht zusammendrücken. Nochmals abschmecken und schon mal auf den Tisch stellen.

Spaghetti alla Puttanesca
In einem Topf mit Salzwasser die Spaghetti nach Packungsanleitung gar kochen. Währenddessen die Sauce zubereiten. Dafür das Öl aus der Thunfischdose in eine Pfanne gießen (Fisch bleibt in der Dose) und erhitzen. Die Knoblauchzehe hineinpressen, Kapern und die Sardellenfilets (samt ihres Öls) hinzufügen. Petersilie waschen und trockenschütteln, die Blätter abzupfen und die Stiele fein hacken. Die Petersilienblätter fein hacken und beiseite stellen. Bei der Chilischote den Stil entfernen und ebenfalls fein hacken. Gehackte Petersilienstiele und Chili in die Pfanne geben und mit den anderen Zutaten bei mittlerer Hitze 2 Minuten, unter Rühren anbraten. Den Thunfisch in die Pfanne geben und mit dem Löffel zerdrücken. Die gehackten Tomaten hinzugeben, den Zimt einstreuen und vor sich hin köcheln lassen. Die fertige Pasta abseihen, dabei etwas Kochwasser auffangen und zur Sauce in die Pfanne geben. Die gehackten Petersilienblätter, den Saft der Zitrone, sowie einen Schuss Olivenöl zugeben und untermischen. Auf einer Servierplatte anrichten und auf den Tisch stellen.






Guten Appetit!
Eure Elly

3. Dezember 2013

Adventskalender 2013 - 3 - Pasta mit Tomatensauce, Spinat und Parmesan


Heute gibt es ein wunderbares Pastagericht aus der Feder von Jamie Oliver - "Tagliatelle mit Tomatensauce, Spinat und Parmesan" - aus seinem Kochbuch "Essen ist fertig! - Die besten Rezepte für jeden Tag"*. Für dieses Rezept wird frischer Spinat verwendet und so gab es für mich eine Küchenpremiere, denn ich hatte zuvor noch nie frischen Spinat in der Hand. Es ist sehr interessant, wenn man ein Gemüse sieht, was man zuvor nur als Tiefkühlblock kannte. Ich bin total begeistert und werde wohl weitere Rezepte mit frischem Spinat kochen. Es ist faszinierend, aber dieses Blattgemüse macht aus einer ganz einfachen Tomatensauce in Kombination mit etwas Ziegenkäse, Ricotta oder Parmesan, ein wirklich sehr leckeres Essen. Der Spinat wird erst kurz vor der Fertigstellung des Gerichts hinzugefügt, dadurch ist er weich und doch noch knackig. Die Zubereitung ist schnell und unkompliziert, ideal für Tage, wo man mal nicht so viel Zeit hat und man trotzdem etwas Leckeres essen möchte.
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Zubereitung
Die Knoblauchzehe fein hacken, die Chilischote mit einem Messer ein paar Mal einstechen und dann zusammen mit den Gewürzen und der Chilischote in Olivenöl bei geringer Hitze anschwitzen. Die geschälten Tomaten dazugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen und ca. 30 Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen. (Bei Bedarf etwas Wasser dazugeben.) Nach der Hälfte der Zeit das Wasser für die Pasta aufsetzen und die Nudeln nach Packungsanleitung gar kochen. Dann den Spinat vorbereiten, gegebenenfalls noch waschen, etwas trockentupfen und nach Belieben etwas zerkleinern. Die Tomaten mit einem Holzlöffel zerteilen und zerdrücken, einen kleinen Schuss Rotweinessig zur Sauce geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Kurz bevor die Pasta bissfest ist, den Spinat zur Tomatensauce geben. Die fertige Pasta abgießen, dabei etwas Nudelwasser auffangen. Die Pasta in einer Schüssel mit etwas Olivenöl und dem Kochwasser auflockern. Die Tomaten-Spinat-Sauce darüber gießen und gut durchmischen. Die Pasta auf Tellern verteilen, mit frisch geriebenem Parmesan oder zerkrümeltem Ziegenkäse garnieren und servieren.



Guten Appetit!
Eure Elly

10. April 2013

Pasta mit Hackfleischbällchen und Tomatensauce


Nach Spaghetti mit Bolognese habe ich mich nun an einer Tomatensauce mit Hackfleischbällchen versucht. Eigentlich ist das nicht wirklich etwas Besonderes, aber die Kombination aus der fruchtigen Tomatensauce und den würzigen Hackfleischbällchen ist einfach ein tolles Geschmackserlebnis. Bei diesem Gericht wird einem richtig warm ums Herz. Ganz wichtig ist, dass man unbedingt breite Nudeln (wie z.B. Parpadelle) verwendet, damit die Nudeln von der Sauce überzogen werden und man beim Essen von allem etwas auf die Gabel nehmen kann. Das Rezept ist aus Jamie Olivers Kochbuch "Besser kochen mit Jamie Oliver"* und auch wenn Euch die Zutaten Muskatnuss und Zimt in diesem Zusammenhang seltsam vorkommen mögen, so lasst sie nicht weg - Ihr werdet mit einem tollen Ergebnis belohnt. Man kann die Sauce auch gut vorbereiten und dann vor dem Servieren aufwärmen. Oder man kocht gleich eine größere Portion und friert einen Teil ein. Dann hat man immer eine leckere Pastsauce bereit. *Affiliate-Link zu meinem amazon shop


Zubereitung
Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit der Hand vermengen. (Sollte die Masse noch zu nass sein, noch ein wenig Paniermehl oder Semmelbrösel dazugeben.) Die Hackfleischmasse zu murmelgroßen Kugeln rollen, auf einen Teller legen und in den Kühlschrank stellen, bis die Tomatensauce fertig ist.

Den Knoblauch fein hacken, die Basilikumblätter abzupfen und beiseite stellen, die Stängel hacken. Die Chilischote mehrmals mit einer Messerspitze einstechen. In einem Topf etwas Olivenöl erhitzen und darin den Knoblauch mit den Basilikumstängeln sowie der Chilischote sanft anbraten. Die Tomaten und den Essig hinzufügen. Salzen udn pfeffern und die Tomatensauce dann für 30 Minuten köcheln lassen. Danach die Chilischote herausnehmen.

Einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen. In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen, die Fleischbällchen darin kräftig braun braten und dann zur Tomatensauce geben. Die Sauce jetzt nochmal abschmecken, eventuell nochmal mit Salz und Pfeffer würzen und für weitere 15 Minuten köcheln lassen. In der Zwischenzeit die Paste nach Packungsanleitung gar kochen. Die Pasta abseihen (dabei etwas Nudelwasser auffangen) und zur Sauce geben. Butter, Parmesan und die Hälfte der Basilikumblätter (zuvor grob gehackt oder zerpflückt) dazugeben und alles gut vermengen. Bei Bedarf etwas Nudelwasser untermischen. Auf Tellern verteilen, mit dem restlichen Basilikum und etwas Parmesan garnieren und servieren.


Morgen wird es sportlich auf meinem Blog, denn ich starte mit meinem ersten Themenbeitrag und ich berichte, wie es bisher so mit meinen Neujahrsvorsätzen läuft.

Liebe Gruesse!
Eure Elly

24. Februar 2013

Pasta mit Knoblauch und Oliven

 

Die lange Rezept-Pause war so nicht gedacht, doch bevor ich Euch jetzt alles lange und unnötig erkläre, zeige ich Euch lieber wieder ein Rezept und zwar eines meiner liebsten Pastagerichte - super easy und super lecker! Im Grunde eine erweiterte Art "Pasta aglio e olio", einfach nur Pasta mit Knoblauch und gaaaanz viel gehackten Oliven. Während die Pasta so vor sich köchelt, lässt man die Oliven mit dem Knoblauch in der Pfanne brutzeln und schon nach kurzer Zeit hat man das Essen auf dem Teller. Das Gericht ist ausbaufähig und kann nach dem eigenen Gusto erweitert werden. Ich gebe noch Petersilie und Chili (oder Chiliflocken) dazu. Ganz einfach, aber soooo lecker!


Zubereitung
Einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen und darin die Pasta nach Packungsanleitung gar kochen. Währenddessen den Knoblauch schälen und fein hacken. Die Oliven abtropfen und ebenfalls ganz fein hacken. In einer großen Pfanne, wo auch die Pasta nachher noch Platz findet, das Olivenöl erhitzen. Darin die Oliven und den Knoblauch anbraten. 


Nach Belieben Chiliflocken (oder eine frische, fein gehackte Chilischote) dazugeben. Die fertige Pasta abseihen und dabei etwas von dem Nudelwasser auffangen. Die Pasta in die Pfanne geben, mit Salz und Pfeffer würzen, die Petersilie dazugeben und alles gut durchmischen. Von dem Nudelwasser 1-2 Esslöffel mit in die Pfanne geben und nochmals so lange weiter köcheln lassen, bis die Flüssigkeit  verdampft ist. Auf tiefen Tellern anrichten und sofort servieren.



Guten Appetit!
Eure Elly

4. Dezember 2012

Adventskalender 2012 - 4 - Walnuss Chili Pesto


Heute zeige ich Euch mein erstes selbstgemachtes Pesto, jedoch habe ich nicht mit der klassischen Variante mit Basilikum und Pinienkernen angefangen. Ich habe mir direkt mal ein ganz anderes Rezept zum Ausprobieren ausgesucht - ein Walnuss-Chili-Pesto mit Petersilie. Das Originalrezept stammt von lecker.de. Irgendwie hatte ich immer gedacht, dass die Pestoherstellung eine komplizierte Angelegenheit wäre, aber nein, es ist super einfach und geht ganz schnell. Das Pesto schmeckt unglaublich lecker, die Kombination von Walnuss und Petersilie passt sehr gut und Chili gibt dem Pesto eine pikante Note. Wer es lieber nicht so scharf mag, kann die Chili auch weglassen. Das Pesto hält sich im Kühlschrank etwa 3-4 Wochen und somit eignet es sich hervorragend als Geschenk. Das Pesto in ein Glas füllen, ein hübsches Etikett aufkleben und fertig.


Zubereitung
Die gehackten Walnüsse in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. Petersilie waschen, trocken schütteln und die Blättchen grob hacken. Petersilie, gehackten Knoblauch und Nüsse im Mixer pürieren (bzw. in ein hohes Gefäß geben und mit dem Pürierstab zerkleinern). Chilischoten längs einschneiden, entkernen, in dünne Ringe schneiden und ebenfalls mit der Masse pürieren. Öl, bis auf 6–8 EL, nach und nach zugießen. Parmesan mit einem Löffel unter das Pesto rühren und zum Schluss das Pesto mit Salz und Pfeffer abschmecken. In saubere Schraubgläser mit Deckel füllen. Jeweils das übrige Öl draufgeben, sodass das Pesto gut bedeckt ist. Gläser verschließen. Das Pesto hält sich im Kühlschrank aufbewahrt 3–4 Wochen. (Achtung: Wird durch die Chilis immer schärfer!)




Die Vorlage für mein Etiket habe ich von giverslog.com. 
Diese habe ich nach meinen Wünsche bearbeitet und ausgedruckt.

Das Etikett zum Mitnehmen!


Und weil dieses Pesto eine tolle und vor allem schnelle Geschenkidee ist, schicke ich es bei "Maria sucht... - Selbstgemacht Last Minute Geschenke aus der Küche" ins Rennen.

Maria sucht... - Selbstgemachte Last Minute Geschenke aus der Küche


Guten Appetit!
Eure Elly

27. August 2012

Pasta mit Zucchini & Tomate


Nach einer arbeitsreichen Woche, diversen Terminen und irgendwie viel zu wenig Schlaf, bin ich diese Woche wieder da, um Euch mit Rezeptideen zu versorgen. Mein Kühlschrank war mal wieder total leer, der Hunger aber riesengroß und von Käsesbrot wollte ich nix wissen. Ein Glück kann man aus ein paar übrig gebliebenen Zutaten meist noch etwas Tolles zaubern. Oh, wie lecker kann doch ein Reste-Essen sein! Und dazu auch noch sehr gesund. Vollkornnudeln, etwas Olivenöl, Zucchini, ein paar Cocktailtomaten, ein Hauch Knoblauch, dazu etwas Säure & Süße und fertig ist ein gesundes Pastarezept, das nicht nur lecker schmeckt, sondern auch schnell gekocht ist - I like it!


Zubereitung
Die Pasta nach Packungsanleitung in einem großen Topf mit Salzwasser gar kochen. In der Zwischenzeit Zucchini waschen und in kleine Stücke schneiden (Form ist frei wählbar), Tomaten waschen und vierteln. Knoblauch fein hacken, bei frischem Oregano die Blättchen abzupfen und alles bereitstellen. Etwa 5 Minuten vor Ende der Pasta-Garzeit etwas Olivenöl in einer große Pfanne, in der auch die Nudeln Platz finden, erhitzen. Darin Zucchini mit Knoblauch bei mittlerer Hitze anbraten. Die fertige Pasta abseihen und mit in die Pfanne geben. Limettensaft und Honig dazugeben, alles gut vermischen. Tomaten und Oregano hinzufügen, mit Salz und Pfeffer würzen, durchmischen und gerade so lange weiterbraten, bis die Tomaten sich erwärmt haben. Fertig!



Guten Appetit!
Eure Elly

8. August 2012

Pasta mit Sardinen-Tomatensauce


Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. So erging es mir heute, als ich für meine Pasta eine Thunfisch-Tomatensauce machen wollte. Bei den Vorbereitungen musste ich dann feststellen, dass in meiner "Thunfischdose" gar kein Thunfisch drin ist. Nein, es war eine Dose mit Sardinen und mal abgesehen davon, dass ich nun keinen Thunfisch hatte, stellte sich mir die Frage, was ich denn eigentlich mit den Sardinen wollte? War es ein Versehen oder schwächelt mein Gedächtnis???
Ich wollte nun aber unbedingt Pasta essen und so habe ich die Sauce einfach mit den Sardinen gemacht. Während ich so die Zutaten für die Sauce schnippel, fällt mir plötzlich auch wieder ein, dass ich ja noch einen Sardinen-Aufstrich machen wollte. Den mache ich dann morgen mit einem frisch gebackenem Brot, jetzt gibt es aber erst mal Pasta!
Ein richtiges Rezept gibt es nicht, ich habe einfach nach meinem persönlichen Geschmack die Zutaten ausgewählt und die Sauce abgeschmeckt. Das Ergebnis ist echt lecker geworden und die Sauce schmeckt auch mit Sardinen wunderbar. Wer keinen Fisch mag, kann die Sauce trotzdem machen und die Sardinen oder den Thunfisch einfach weglassen. Würzt die Sauce nach Eurem Geschmack - etwas Schärfe macht die Sauce pikanter - wichtig ist nur, dass es Euch schmeckt.


Zubereitung
Die Pasta nach Packungsanleitung in einem großen Topf mit Salzwasser gar kochen. Die Zwiebeln in einem Topf in etwas Olivenöl glasig andünsten. Den Knoblauch dazugeben und kurz mit anbraten. Kapern, Sardinen und Tomaten in den Topf geben, mit einer Prise Zucker, Balsamicoessig, Oregano, Majoran und nach Geschmack mit Chiliflocken würzen. Alles gut verrühren, bei Bedarf die Sardinen in kleinere Stücke teilen. Zunächst die Hälfte des Zitronensaftes dazugeben (je nach Geschmack auch mehr), mit Salz und Pfeffer abschmecken und Aufkochen. Zusammen mit der fertigen Pasta servieren.


Guten Appetit!
Eure Elly

26. Juli 2012

Sommerlicher Nudelsalat mit Erbsen und Minze


Bei den derzeitigen Temperaturen könnte ich den ganzen Tag lang nur Eis essen. Da ich aber, aus Platzmangel in der Küche, keine Eismaschine besitze, ist es allerdings etwas komplizierter für einen ausreichenden Vorrat zu sorgen. Also müssen neue Ideen für leichte Sommergerichte her! Heute hatte ich gerade Appetit auf Pasta mit Erbsen, aber statt Pasta mit Erbsen in Sahnesauce habe ich das Gericht etwas umgewandelt und daraus einen sommerlichen Nudelsalat mit Erbsen und Minze gemacht - eine tolle Kombination, die kalorienarm ist und sich auch zum Mitnehmen eignet. Der Salat ist unkompliziert in der Zubereitung, sowie leicht und lecker im Geschmack. Minze passt super zu Erbsen und mit etwas Limettensaft wird der Salat richtig sommerlich.


Zubereitung
Die Pasta nach Packungsanleitung gar kochen. In der Zwischenzeit die Kräuter hacken, die Erbsen aus dem Tiefkühler nehmen. Die fertige Pasta abseihen, dabei etwas Kochwasser auffangen. Die Nudeln mit etwas Olivenöl in eine Schüssel geben. Erbsen, Petersilie und Frischkäse (Schmand oder Joghurt) dazugeben und alles gut vermengen. Mit Salz und Pfeffer würzen und nach Bedarf noch etwas Pastakochwasser und Olivenöl dazugeben. Zum Schluss den Limettensaft (und nach Geschmack auch etwas der abgeriebenen Schale) und die Minze dazugeben und unterheben. Den fertigen Salat für 30-60 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen.



Guten Appetit!
Eure Elly

20. Juni 2012

Spaghetti mit Schafskäse-Sauce


Wenn mal wieder, außer ein paar wenigen Zutaten, nichts mehr in der Küche ist, beginnt bei mir die gedankliche Puzzlelei. Was könnte ich denn daraus noch machen? Einkaufen war, zeitlich gesehen, keine Option, daher musste ich mich mit dem zufrieden geben, was noch da war. Und schnell gehen sollte es! Pastagerichte gehen da immer sehr gut. Also Spaghetti in den Topf. Dann war da noch ein wenig Schafskäse, den habe ich grob zerkleinert. Noch etwas Frischkäse zur Bindung dazu und fertig war ein schnelles, leckeres Essen.


Zubereitung
Pasta nach Wahl in einem Topf mit Salzwasser nach Packungsanleitung gar kochen. In der Zwischenzeit Schafskäse grob zerkleinern. Die fertige Pasta abseihen, dabei etwas Kochwasser auffangen und die Pasta zurück in den Topf geben. Frischkäse unter die Pasta rühren, Schafskäse dazugeben mit Pfeffer würzen. Schafskäse ist ja bereits gesalzen, wer es salziger mag, gibt noch etwas Salz dazu. Bei Bedarf noch etwas Kochwasser der Pasta dazugeben, alles gut vermengen, so dass der Schafskäse verläuft und eine cremige Sauce entsteht. Fertig!



Guten Appetit!
Eure Elly

11. Juni 2012

Pasta mit Rucola & Knoblauch

 

Wenn es mal wieder etwas schneller gehen muss, kommt hier ein leckeres Pastagericht mit Rucola. Ich mag Rucola sehr gerne, am liebsten auf Pizza oder als Salat mit Tomaten. Aber warum nicht auch mal als Pasta - ohne viel Schnick-Schnack, einfach nur Pasta und Rucola - ich liebe es! Das Gericht ist natürlich ausbaufähig und Ihr könnt es ganz nach Eurem Geschmack noch mit weiteren Zutaten verfeinern, aber mir schmeckt es auch einfach nur mit ewtas Knoblauch dazu.


Zubereitung
Die Pasta nach Packungsanleitung in einem großen Topf mit Salzwasser gar kochen. Rucola waschen, abtropfen und trockentupfen. Nach Wahl den Rucola klein schneiden oder grob hacken. Knoblauch schälen und fein hacken. Eine große Pfanne, wo auch die Pasta noch Platz hat, erhitzen. Olivenöl hineingeben und den Knoblauch bei schwacher Hitze anbraten. Etwa 2/3 vom zerkleinerten Rucola mit in Pfanne geben und zerfallen lassen. Die fertige Pasta abseihen, dabei etwas Kochwasser auffangen. Pasta mit in die Pfanne geben, den restlichen Rucola dazugeben, mit Salz und Pfeffer würzen und alles gut vermengen. Eventuell noch etwas Kochwasser dazugeben, wenn die Pasta zu trocken wird. In tiefen Tellern anrichten und nach belieben mit Parmesan bestreuen.




Guten Appetit!
Eure Elly

25. Mai 2012

Bärlauch-Nudeln mit Käsesauce


Pasta aus dem Pastastore im Test.
Teil 3: Bärlauch-Nudeln mit Käsesauce
 
Heute gibt es den dritten Teil meiner Pasta-Bestellung, bei der ich verschieden Nudeln mit Geschmack geordert habe. Nach etwas enttäuschenden Walnuss-Nudeln und überraschend guten Knoblauch-Chili-Nudeln waren die Bärlauch-Nudeln leider wieder weniger überzeugend. Der Geruch der ungekochten Pasta erinnert an Seife und war für mich weniger angenehm. Nach dem Kochen konnte man den Bärlauch nicht herausschmecken und es waren einfach nur grüne Nudeln. Da ich den Bärlauchgeschmack nicht überdecken wollte, habe ich dazu eine ganz einfach Käsesauce serviert. Insgesamt hat es dadurch sehr gut geschmeckt, aber der Bärlauchgeschmack war nicht zu finden und einfach grüne Nudeln hätten es hier auch getan.


Zutaten für die einfache Käsesauce:
200-250 ml Milch
2 EL Schmelzkäse (oder auch mehr)
Salz & Pfeffer

Zubereitung
Die gewünschte Pasta nach Packungsanleitung gar kochen. Währenddessen die Milch in einem Topf oder einer Pfanne, wo auch die Nudeln noch Platz haben, erhitzen. Den Schmelzkäse dazugeben und unter Rühren in der Milch auflösen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die fertige Pasta abseihen, zur Käsesauce geben und vermischen, so dass die Nudeln von der Sauce überzogen werden. Alternativ kann die Sauce auch direkt über die Pasta gegeben werden.


Ich wünsche Euch allen ein schönes Pfingstwochenende 
mit viel Sonnenschein und Zeit zum Entspannen.

Liebste Gruesse!
Eure Elly

16. Mai 2012

Knoblauch-Chili-Nudeln mit Tomatensauce


Pasta aus dem Pastastore im Test.
Teil 2: Knoblauch-Chili-Nudeln mit Tomatensauce

Gestern habe ich die Knoblauch-Chili-Nudeln aus meiner Pasta-Bestellung gekocht. Laut Hersteller soll dazu eine Kräutersauce passen, aber nach Recherchen im Koch-Web und aufgrund Eurer Kommentare habe ich mich doch für eine neutrale Tomatensauce entschieden. Die Entscheidung war goldrichtig, denn es war wirklich sehr lecker und der Knoblauch-Chili-Geschmack der Pasta wurde nicht von der Sauce überdeckt.



















Im Vergleich zu der Walnuss-Pasta, die im Geschmack nicht überzeugen konnte (hier nachzulesen), hat die Knoblauch-Chili-Pasta den Geschmackstest voll bestanden. Im ungekochten Zustand konnte man bereits eine gewisse Würze riechen. Nach dem Kochen hat die Pasta im Nachgeschmack die typische Chili-Schärfe, was durch die einfache Tomatensauce schön zur Geltung kam. 


Jetzt bleiben noch Bärlauch-Nudeln und Barbecue-Nudeln zu testen. Für die Bärlauch-Nudeln habe ich schon eine Kräuter- bzw. Käsesauce im Sinn, bei den Barbecue-Nudeln bin ich noch ein wenig ratlos - ich schwanke zwischen einem Steak dazu oder einer Nudelsalat-Variante. Wenn Ihr noch eine Idee habt, immer her damit!
 
Liebe Gruesse!
Eure Elly

25. April 2012

Spaghetti mit Chorizo-Tomatensauce


Ich habe heute ein wirklich fantastisches Pastagericht nachgekocht, welches ich bei Juliane von "Schöner Tag noch" gesehen habe. Im Original stammt das Rezept vom Blog "Arthurs Tochter kocht" und weil es ein wunderbar einfaches und zugleich leckeres Pastarezept ist, ist es mein Beitrag zu "Fremdkochen: Pasta ...e Basta!" von huettenhilfe.

Fremdkochen Pasta ...e Basta

Das "feurige" aus dem Originaltitel fehlte mir zwar etwas - ich würde den Geschmack eher als würzig bezeichnen - aber insgesamt ist es unglaublich lecker! Die Chorizo gibt der Tomatensauce eine schöne würzige Note, die durch Zugabe von Sherry wunderbar abgerundet wird. Mir hat es so gut geschmeckt, dass es sicher nochmal gekocht wird.


Zubereitung:
Die Pasta in kochendem Salzwasser nach Packungsanweisung gar kochen. Die Chorizo häuten und in feine Scheiben schneiden, diese dann wahlweise in Olivenöl oder ohne Öl in einer Pfanne oder einem Topf anbraten. Ich habe die Variante ohne Öl gewählt, da die Chorizo selbst schon sehr fettig ist und das Öl zum Anbraten nur bedingt benötigt wird. Mit Sherry ablöschen (Vorsicht: es spritzt!), den Knoblauch dazugeben und kurz mit anbraten. Pizzatomaten, 1 Prise Zucker und das Lorbeerblatt dazugeben. Bei kleiner bis mittlerer Hitze 10 Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die fertige Pasta abgießen, in dem Topf mit der Chorizo-Tomatensauce geben und vermengen. In tiefen Tellern servieren und mit frischem Basilikum bestreuen.





Viel Spass beim Nachkochen!
Eure Elly