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29. März 2013

Bagels - eine runde Angelegenheit


Bagels, die runde Brötchenangelgenheit aus einem Hefeteig mit dem Loch in der Mitte. Habt Ihr sie schon mal selbst gemacht? Nein?! Dann wird es aber höchste Zeit, denn selbst gemachte Bagels sind soooo lecker und meiner Meinung nach auch viel besser als die gekauften zum Aufbacken. Nachdem ich die Bagels mal im "Deli" von Cynthia Barcomi gegessen habe, habe ich mir vorgenommen, sie auch mal zuhause zu backen - das passende Buch steht ja im Regal. Nun habe ich den freien Tag genutzt und bin vollkommen begeistert. Der Teig für die Bagels (nach dem Rezept aus Cynthia Barcomi's Backbuch* ist schnell zusammengerührt. Dann benötigt man etwas Geduld, denn der Hefeteig braucht etwas Ruhe. Nach 45 Minuten kann man dann loslegen und die Kringel formen. Durch ein kurzes Bad in kochendem Wasser bekommen die Bagels beim Backen ihre typische Kruste - außen schön glänzend und knusprig und innen weich - so sollen Bagels sein. Belegen kann man sie nach Herzenslaune, einfach mit Frischkäse und Marmelade bestrichen, mit Räucherlachs belegt oder komplett als Sandwich serviert - ganz so wie man es am liebsten mag. Perfekt für ein leckeres Sonntags- oder Feiertagsfrühstück und als kleinen Gag könnte die Bagels sogar als Eierbecher benutzen, das bunte Ei einfach oben drauf setzen. *Affiliate-Link zu meinem amazon shop


Zubereitung
Zucker und Hefe ins Wasser geben und mit dem Schneebesen verrühren, bis sich alles aufgelöst hat. Mehl und Salz in eine große Schüssel geben. Das Hefegemisch dazugeben und mit den Knethaken des Handrührgerätes kneten, bis
der Teig weich und elastisch ist (das dauert so in etwa 5-10 Minuten). Den Teig zu einer Kugel formen, in die Schüssel legen und mit einem feuchten Tuch abdecken. Etwa 45 Minuten gehen lassen, bis der Teig sich ungefähr verdoppelt hat. Den Backofen  auf 200° C (Umluft) vorheizen. Einen großen Topf Wasser mit einem Esslöffel Zucker zum Kochen bringen. Den Teig in Portionen von 110 g pro Bagel abwiegen (oder in 14 gleich große Stücke teilen). Der Teig sollte etwas klebrig sein (kein Mehl verwenden!), da sich der klebrige Teig besser rollen lässt. Jedes Stück zu einer Wurst rollen und um die Hand wickeln. Die offenen Enden müssen unter der Handfläche sein. Verbinden Sie die Enden, indem Sie sie mit der Handfläche zusammenrollen. Auf ein Backblech legen und noch einmal kurz gehen lassen. Mit den übrigen Teigstücken ebenso verfahren. Die Hitze unter dem Topf reduzieren, sodass das Wasser gerade noch köchelt. Geben Sie so viele Bagels ins Wasser wie Platz vorhanden ist, ohne dass sie sich berühren. Wenn sie an die Oberfläche steigen (nach ca. 2 Minuten), aus dem Wasser holen und aufs Backblech legen. Wer mag, kann jetzt die Bagels mit Sesam, Mohn oder Kräutern bestreuen. Für 20-22 Minuten im Ofen backen, bis sie goldbraun sind.







Wuensche Euch einen schoenen Karfreitag!!
Eure Elly

26. März 2013

Haselnuss-Feigen-Muffins


Gerade wenn man nicht so viel Zeit zum Backen hat, sind Muffinrezepte einfach toll! Die Zutaten sind schnell zusammengestellt, die Zubereitung dauert nur wenige Minuten und nach 15 Minuten Backzeit (plus ein bisschen Zeit zum Abkühlen) da sind sie auch schon fertig. Am Wochenende habe ich mal in Cynthia Barcomi's Backbuch* geblättert und geschaut, was ich noch nicht daraus gebacken habe. Ich wurde fündig bei einem Rezept für Muffins mit Haselnuss und getrockneten Feigen - wie passend, denn mein Liebster ist momentan ganz heißhungrig auf die süße Trockenfrucht. Also ab in die Küche und schnell ein Portion gebacken. Die Muffins sind nussig, fruchtig, nur ganz leicht süß und wunderbar lecker. Neben Haselnuss und getrockneten Feigen sind auch noch Haferflocken drin, dadurch kann man sie auch prima zum Frühstück genießen. Und wer keine getrockneten Feigen mag, kann diese natürlich einfach durch Rosinen oder andere Trockenfrüchte ersetzen. *Affiliate-Link zu meinem amazon shop
 

Zubereitung
Den Backofen auf 190° C vorheizen (Ober-/Unterhitze) und eine Muffinform einfetten oder mit Papierförmchen auskleiden. Die trockenen Zutaten abmessen, vermengen und bereitstellen. Die zerlassene Butter und den Zucker in eine Schüssel geben und mit dem Schneebesen verschlagen. Eier, Sirup und Milch nach und nach dazugeben und alles gut vermischen. Die trockenen Zutaten hinzufügen und mit einem Holzlöffel verrühren. Zum Schluss noch die Haselnüsse und Feigen unterheben. Den Teig auf die Muffinform verteilen und für 15-18 Minute goldbraun backen (nach 15 Minuten die Garprobe). Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und genießen!



Viel Spass beim Nachbacken!!
Eure Elly

16. Dezember 2012

Adventskalender 2012 - 16 - Lebkuchen-Pancakes


Heute Morgen gab es ein schönes gemütliches Frühstück mit Lebkuchen-Pancakes und Honig. Einfach ein paar Gewürze in den Standard-Pancake-Teig geben und schon hat man die weihnachtliche Variante auf dem Teller. Ein wenig Butter und Honig dazu, eine Tasse Kaffee und der Tag beginnt mit Glückseligkeit. Ich hoffe, Ihr habt alle einen wundervollen und entspannten 3. Advent verbracht. Mein Tag war so schön, erst das Frühstück, dann ein lustiges Treffen mit der Laufgruppe und im Anschluss eine heiße Schokolade. Heute Abend gibt es noch Rosenkohl-Gratin (Rezept gibt es hier) und danach schaue ich mir "Midnight in Paris" an – so ein schöner Film!


Zubereitung
Jeweils die trockenen und die flüssigen Zutaten in einer Schüssel vermischen. Die trockenen zu den flüssigen Zutaten geben und vorsichtig vermengen. Eine Pfanne leicht einbuttern. Etwa 2–4 Esslöffel Teig in die Pfanne geben und bei mittlerer Hitze backen. Warten, bis die Küchlein auf der Oberfläche Bläschen bilden, erst dann umdrehen. Wenn die zweite Seite goldbraun ist, raus damit und ab in den Ofen zum Warmhalten, bis Ihr genügend Pancakes fürs Frühstück zusammen habt.




Auf in den Weihnachts-Endspurt!
Eure Elly

30. September 2012

Pancake-Türmchen


Sonntag, Kaffee und Pancakes - ein perfekter Morgen. Meine Fellnase hat mich heute Morgen zeitig aus dem Bett gemauzt, es ist ja schließlich Berlin-Marathon-Day. Ich laufe zwar nicht mit, aber dieser großen Veranstaltung kann man sich als Berliner nur schwer entziehen. Wir haben perfektes Laufwetter und ich hatte ein großartiges Frühstück. Luftige Pancakes mit Frischkäse und selbstgemachter Erdbeeremarmelade von Mutti. Alles sportlich aufgetürmt, um die süße Leckerei mit Messer und Gabel, zu erklimmen. Dazu eine Tasse Kaffee und der Tag kann kommen.


Zubereitung
Trockene und die flüssige Zutaten jeweils in einer Schüssel vermischen. Die trockenen Zutaten zu den Flüssigen hinzufügen und vorsichtig vermengen – auf keinen Fall zu viel rühren! Eine Pfanne bei mittlerer Hitze etwas einbuttern. Etwa 2–4 Esslöffel Teig in die Pfanne geben, dabei darauf achten, dass die Pancakes nicht zu dicht beieinanderliegen. Die Küchlein erst wenden, wenn sich auf der Oberfläche Bläschen gebildet haben. Wenn die zweite Seite goldbraun ist, raus damit und ab in den Ofen zum Warmhalten. Für die Türmchen dann einen Pancake auf den Teller legen, mit Frischkäse und Marmelade bestreichen. Dann wieder einen Pancake drauf, sowie Frischkäse und Marmelade. Mit einem Pancake abschließen und den Turm mit Honig garnieren, fertig!



Ich wuensche Euch einen schoenen Sonntag!
Eure Elly

6. September 2012

Porridge mit Banane & Honig


Um gut in den Tag starten zu können, braucht man am Morgen eine ordentliche Portion Energie. Neben einer Tasse Kaffee gibt es bei mir immer Frühstück. Meist ist es eine Schüssel Müsli, wie z.B. das selbstgemachte "Müsli Granola" oder Cornflakes mit Obst und/oder Nüssen, abwechselnd mit Milch oder mit Joghurt. Wenn ich morgens etwas mehr Zeit habe, gibt es auch mal Porridge - ein leckerer Brei aus Haferflocken - am liebsten mit Banane, Honig und Zimt. Es macht schön lange satt, ist ein idealer Energielieferant und schmeckt sehr lecker. Jeder kann sich sein Porridge so machen, wie es ihm am besten schmeckt und wer kein Fan von Brei ist, versucht es mit körnigen Haferflocken, dann hat das Ganze etwas Biss. Das Rezept ist aus "Jamies Kochschule".


Zubereitung
Haferflocken, Milch (oder Wasser) zusammen mit der Prise Salz in einem Topf bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen und 5-6 Minuten köcheln lassen - dabei möglichst oft umrühren, damit das Porridge schön cremig wird. Nebenbei die anderen Zutaten vorbereiten. Etwa 1-2 Minuten bevor das Porridge fertig ist, die Bananenscheiben, den Honig und den Zimt hinzugeben und unterrühren. Wer sein Porridge etwas flüssiger mag, gibt noch etwas Milch oder Wasser dazu. Das Porridge anrichten und nach Belieben noch mit ein paar Bananenscheiben, einem Klecks Honig, einer Prise Zimt und Mandelblättchen garnieren und servieren.



Liebste Gruesse!
Eure Elly

20. September 2011

Pancakes mit Banane & Schokolade

 
Als ich bei der lieben Ina aus Engelchens Küche das Rezept zu Schoko-Bananen-Pancakes gesehen habe, war mir klar, dass ich das umbedingt mal ausprobieren muss. Was gibt es besseres als Pancakes und Schokoladen vereint in einem Gericht?! Nun war es endlich soweit, es gab schokoladige Pfannkuchen mit Bananen - und was soll ich sagen - es war einfach nur lecker!


Guten Appetit!
Eure Elly

27. Mai 2011

Müsli Granola


Wer kennt das nicht, man möchte sich ein Müsli kaufen, steht im Supermarkt vor dem Regal und ist mit der Auswahl der Sorten völlig überfordert. Eigentlich weiß man ja, was man haben will, aber so richtig scheint kein Müsli zu passen. Man nimmt eine Packung in die Hand, doch dann ein Problem - eine oder mehrere Sachen an dem Müsli stimmen nicht mit den eigenen Vorstellungen überein.

Problem Nr. 1: Rosinen
Ich mag Rosinen! Pur oder mit Nüssen finde ich sie klasse, aber ich esse sie nicht so gerne wenn sie warm, nass oder matschig sind. Daher gehören sie nicht in mein Müsli und wenn doch welche drin sind, dann aber bitte nicht in den Mengen, die immer in dem Supermarkt-Müslis drin sind.

Problem Nr. 2: Früchte & Co.
Früchte im Müsli sind super, am besten frisch – aber dafür ist nicht immer die Zeit da. Daher sind Trockenfrüchte ein idealer Ersatz, aber in vielen Müslis sind entweder nur sehr wenig drin oder aber sie sind so klein, dass man sie kaum wahrnimmt. Und am Schlimmsten sind die, die aussehen wie kleine eingefärbte Schaumstoff-Stückchen.

Problem Nr. 3: Zucker
In den meisten Müslis ist meiner Meinung nach zu viel Zucker drin, das Müsli ist mir dann immer zu süß und ich muss es mit haufenweise Haferflocken strecken, wodurch es kein Müsli mehr ist, sondern Haferflocken mit einzelnen Müsli-Komponenten.


Ich stehe also vor dem Regal und überlege eine gefühlte halbe Stunde und entscheide mich dann doch wieder für neutrale Cornflakes und Haferflocken. Diese muss ich dann daheim jeden Morgen zusammenmischen – für mich keine ideale Lösung.

Nun habe ich vor ein paar Tagen im "Kleinen Kuriositätenladen" ein tolles Rezept für ein selbstgemachtes Schoko-Knusper-Müsli gesehen und da fiel mir ein, dass ich in einem meiner Jamie Oliver Kochbücher auch mal ein Rezept für ein Müsli gesehen habe. Also habe ich die Bücher gewälzt und es gefunden – das Müsli Granola. Ich finde es toll, dass ich mir so mein eigenes Müsli machen kann mit den Zutaten, die ich mag.



Von mir gewählte Zutaten:
200g zarte & 100g kernige Haferflocken, 50g Mandelsplitter, 100g Walnüsse, 50g Kokosraspel

Den Backofen auf 180° C vorheizen. Die Müslizutaten, außer den Trockenfrüchten, auf ein Backblech legen, gut vermischen und gleichmäßig auf dem Backblech verteilen. Mit dem Ahornsirup oder Honig und dem Olivenöl beträufeln, nochmal gründlich vermischen und wieder gleichmäßig verteilen. Das Blech für 25-30 Minuten in den vorgeheizten Ofen schieben. Etwa alle 5 Minuten herausnehmen, die Zutaten auf dem Blech durchmischen, alles wieder verteilen und zurück in den Ofen schieben. Inzwischen die größeren Trockenfrüchte grob hacken. Wenn das Müsli schön goldbraun ist, das Blech aus dem Ofen nehmen, die Trockenfrüchte untermischen und abkühlen lassen. Laut Rezept kann man das Müsli in einem luftdichten Behälter etwa 2 Wochen lang aufbewahren, mal sehen, ob es so lange hält.

Geht es Euch beim Müsli-Kauf ähnlich oder bin ich einfach zu wählerisch?
Wie mögt Ihr Euer Müsli am Liebsten?

Viel Spaß beim Ausprobieren!
Eure Elly

22. Mai 2011

Blaubeer Pancakes - Blueberry Pancakes


Pancakes sind eine wunderbare Abwechslung auf dem Frühstückstisch. Ich habe sie zum ersten Mal in Amerika gegessen und seitdem liebe ich sie. Zum Glück hat Cynthia Barcomi in ihrem ersten Backbuch ein Rezept für Pancakes, so dass ich sie mir auch selbst zum Frühstück machen kann. Das Rezept ist super einfach und so fällt es nicht schwer ein leckeres Pfannküchlein-Frühstück zu zaubern. Man kann sie natürlich auch nachmittags zum Kaffee oder als Dessert genießen. Außerdem sind Pancakes sehr wandelbar, man kann sie süß oder deftig genießen und dem Teig auch noch Früchte hinzufügen, so dass Pancakes nie langweilig werden. Probiert es aus!


Die trockene Zutaten und die flüssige Zutaten jeweils in einer Schüssel vermischen. Die trockenen Zutaten zu den Flüssigen hinzufügen und vorsichtig vermengen – nicht zu viel rühren, sonst werden die Pancakes beim ausbacken hart. Zum Schluss vorsichtig die Blaubeeren unter den Teig heben.

Eine Pfanne über mittlerer Hitze leicht einbuttern. Ein paar Tröpfchen Wasser in die Pfanne spritzen, wenn es zischt, ist es so weit und man kann anfangen. Etwa 2–4 Esslöffel Teig in die Pfanne geben, dabei darauf achten, dass die Pancakes nicht zu dicht beieinanderliegen.
Warten, bis die Küchlein auf der Oberfläche Bläschen bilden, erst dann umdrehen. Auf gar keinen Fall ständig hin und her drehen, lieber einmal darunter schauen, wenn Ihr Euch nicht sicher seid, ob sie schon gewendet werden können. Wenn die zweite Seite goldbraun ist, raus damit und ab in den Ofen zum Warmhalten, bis Ihr genügend Pancakes fürs Frühstück zusammen habt.

Warm mit Butter und warmem Ahornsirup servieren. Etwas gesüßter Quark und frische Früchte ergänzen wunderbar dieses leckere Frühstück.


Genießt einen wunderschönen Sonntag!
Eure Elly

5. Februar 2011

Futterzeit!


Darf ich vorstellen, das Frühstücksbrettchen „Futterzeit!“.
Aus dem Hause Blümchen & KO habe ich für meinen Verlobten und mich diese lustigen Frühstücksbrettchen erstanden.
Ich mag Frühstücksbrettchen – egal ob zum Frühstück oder mal zwischendurch für ein Brot. Aber am liebsten am Abend, wenn es frischgebackenes Brot gibt. Sie sind schnell zu reinigen und sie erinnern mich an meine Kindheit, denn bei Oma gab es immer nur Frühstücksbrettchen.
Heutzutage gibt es sie mit tollen Motiven und Sprüchen drauf und so macht das Frühstück gleich noch mehr Spaß! Hier, im Zaubergarten findet Ihr weitere Frühstücksbrettchen.

Dieses Motiv ist auch süß!

Alle Macht den Frühstücksbrettchen!
Eure Elly