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7. Dezember 2013

Adventskalender 2013 - 7 - Traumstücke mit Haselnuss


Manche Rezepte, die ich auf anderen Blogs entdecke, sind so verführerisch, dass ich sie am liebsten sofort nachkochen oder -backen möchte. Mein heutiges Adventskalendertürchen beinhaltet ein solches Rezept. Gefunden habe ich es bei "Baking the law" und es trägt den tollen Namen "Traumstücke". Gebacken habe ich es dann nach der nicht-veganen Variante von "Karens Backwahn". Einen Teil des Mehls habe ich durch gemahlene Haselnüssen ersetzt und so meine "Haselnuss-Traumstücken" kreiert. Die kleinen Gebäckstückchen sind wahrlich ein Traum, sie sind knusprig wie Kekse aber dennoch zerfallen sie im Mund und zergehen auf der Zunge. Ich bin hin und weg und werde das Rezept wohl nochmal im Original oder mit gemahlenen Mandeln backen, denn die kleinen Stückchen sind einfach zu lecker, die werden wohl im Nu vernascht sein.

Zubereitung
Für den Teig alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und mit den Knethaken des Handrührgerätes verkneten. Sobald sich die Zutaten vermengt haben, den Teig mit den Händen weiterkneten, bis es eine einheitliche Masse ist. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und für 15-30 Minuten in den Kühlschrank legen. 
In der Zwischenzeit den Backofen auf 180° C (Ober-/Unterhitze) vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen (oder wenn vorhanden auch gleich 2 Backbleche).
Den Teig aus dem Kühlschrank holen, davon stückweise etwas abnehmen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu fingerbreiten Schlangen rollen. Die dann in ca. 1 cm breite Stücke schneiden und auf das Backblech legen. Mit dem restlichen Teig ebenso verfahren und die Teigstückchen dann für 10-15 Minuten backen. Aus dem Ofen holen, wenn sie goldbraun sind und dann auf einem Kuchengitter etwas auskühlen lassen. 
Etwas Puderzucker in eine Schüssel sieben und dann die lauwarmen Traumstücke in die Schüssel geben und behutsam schütteln, so dass sich der Puderzucker um die Keksstückchen legt. Danach wieder auf das Kuchengitter geben, damit sie vollständig abkühlen können. Dann könnt Ihr nach Herzenslust naschen oder sie hübsch verpacken und verschenken.





Ich wuensche Euch ein schoenes Wochenende!
Eure Elly

4. Dezember 2013

Adventskalender 2013 - 4 - Weihnachtliches Blätterteiggebäck


Heute gibt es für Euch ein super schnelles Backrezept für jede Gelegenheit. Alles was Ihr braucht ist eine Rolle Blätterteig aus dem Kühlregal, etwas Butter und Zucker. Für besondere Anlässe, wie z.B. Weihnachten nehmt Ihr dann noch Zimt dazu oder wer es lieber fruchtig mag, der benötigt noch etwas Marmelade. Die Idee dazu stammt von einem sehr guten Freund (vielen Dank Joha!) von meinem Liebsten. Der hatte die Kekse gebacken und mein Liebster fand die so lecker, dass er meinte: "die musst Du auch mal machen!" Na wenn das so ist, bitte sehr! Ich selbst habe die Kekse ja nicht probieren können, also auf ins Ungewisse. Ich habe dann abweichend vom Originalrezept noch geschmolzene Butter auf dem Blätterteig verteilt, damit der Zucker besser haftet. Insgesamt eine sehr einfache Sache, die super schnell gemacht ist und ein leckeres Gebäck zaubert.


Zubereitung
Den Backofen auf 200°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Die Blätterteigrolle auf der Arbeitsfläche ausbreiten. Die Butter schmelzen und mit einem Backpinsel den Blätterteig bestreichen. (Dieser Schritt kann bei der Marmeladenfüllung weggelassen werden.) Zimt und Zucker vermischen und dann auf dem Blätterteig gleichmäßig verteilen. Bei einer Füllung mit Marmelade, diese gleichmäßig und dünn auf dem Blätterteig verstreichen. Nun den Blätterteig von beiden Seiten her aufrollen und in der Mitte angekommen etwas zusammendrücken. Mit einem Messer in maximal 1cm dicke Stücke schneiden und auf das vorbereitete Backblech legen. Für ca. 12-15 Minuten in den Ofen geben. Je nach gewünschtem Bräunungsgrad nach 12 Minuten mal in den Ofen schauen und eventuell etwas länger backen lassen. Aus dem Ofen holen und abkühlen lassen. 









Viel Spass beim Nachbacken!
Eure Elly

8. Februar 2013

"Süß-Moment" - Erdnussbutter Fudge


Zum Wochenende gibt es noch etwas für den "Süß-Moment", nämlich Erdnussbutter-Fudge. Ich darf am Samstag und Sonntag arbeiten und da brauche ich so für Zwischendurch auch mal etwas Leckeres für den Gaumen und einen süßen Moment für die Seele. Erdnussbutter ist schon eine tolle Erfindung - irgendwie süß und doch salzig und besonders lecker ist sie zwischen zwei Scheiben Toast und in Kombination mit Marshmallowcreme oder Erdbeermarmelade. Als verfeinernde Zutat habe ich Erdnussbutter auch schon für das Balastic Elvis Sandwich verwendet und gebacken habe ich damit auch schon - zum Beispiel die Peanut Butter Fudge Pretzel Brownies oder die leckeren, selbstgemachten Schokoladen-Knusperriegel. Kommen wir nun aber mal zum Erdnussbutter-Fudge - süße kleine Toffeestückchen, die an "Muh-Muhs" erinnern und die so lecker sind, dass man sie echt gut verpacken sollte, wenn man sie nicht alle auf einmal auffuttern möchte. 
Die Zubereitung ist total easy! Ich hatte wirklich ein wenig bammel davor, denn bisher sind alle Versuche Zucker zu karamellisieren und daraus mit Milch oder Sahne eine Art Sauce zu produzieren, gescheitert. Das Rezept ist aus der "Lecker Bakery Nr. 3" und es hat soweit alles super geklappt. Leider steht in diesem Rezept, dass man die Zuckermasse 4-5 Minuten köcheln lassen soll. In dem Originalrezept von "Zucker, Zimt & Liebe" werden nur 2-3 Minuten angegeben (was ich leider erst danach gelesen habe), dadurch ist meine Masse etwas fester und dadurch trockener geworden. Auch wenn er optisch nicht ganz so schön geworden ist, der Fudge schmeckt einfach super lecker.



Zubereitung
Eine quadratische Form von 20x20cm mit Butterbrotpapier auslegen (auch die Seiten). Dabei aufpassen, dass keine Knicke und Falten entstehen, weil die Fudges sonst nachher unschön aussehen. Butter bei niedriger Temperatur in einem Topf schmelzen lassen, Muskat dazugeben. Zucker und Milch hinzufügen und zum Kochen bringen. Für 2-3 Minuten kochen lassen, OHNE dabei umzurühren!!! Den Topf vom Herd ziehen, Vanille und Erdnussbutter hinzugeben und mit einem Holzlöffel verrühren. Puderzucker in eine hitzebeständige Schüssel geben und die Erdnussbutter-Zucker-Masse dazu gießen. Mit einem Holzlöffel alles schnell verrühren, darauf achten, dass keine Klümpchen bleiben. In die vorbereitete Form gießen und 10 Minuten auskühlen lassen. Dann ab in den Kühlschrank. Nach vollständiger Kühlung stürzen und in kleine mundgerechte Stücke schneiden. Entweder sofort vernaschen oder verpacken und verschenken.

Wer die Fudgestückchen noch mit Schokolade garnieren möchte, lässt dafür die Schokolade im Wasserbad schmelzen, um sie anschließend auf die Fudgestücke zu streichen. Nach Belieben noch mit Fleur de Sel bestreuen und dann genießen.





Habt ein schoenes Wochenende!
Eure Elly

24. Dezember 2012

Adventskalender 2012 - 24 - Selbstgemachte Marshmallows


Das Türchen Nr. 24 meines diesjährigen Adventskalenders ist gleichzeitig mein Blog-Beitrag zu Tinks Blogger Adventskalender. Lange habe ich überlegt, wie ich diese ehrenvolle 24. Türchen mit einem ganz besonderen Post füllen kann. Also zeige ich Euch heute ein tolles Rezept für selbstgemachte Marshmallows - die besten Marshmallows, die ich je gegessen habe! Ganz ehrlich, ich werde wohl nie wieder welche kaufen, denn diese hier sind weich, sie zergehen auf der Zunge und die Zubereitung ist weniger schwer als man denkt. Man kann sie je nach Anlass mit verschiedenen Aromen herstellen, sie einfärben und verschiedene Formen ausstechen und sie sind himmlisch lecker! Das Rezept für diese süße Sünde habe ich von "Ein klinzeklein(es) Blog", schaut dort doch einfach mal vorbei und lasst Euch von den vielen schönen Ideen verzaubern. Die Marshmallows sind übrigens eine ideale Ergänzung zu einer Tasse vom Hot Chocolate Mix oder aber man nascht sie einfach nur so, weil man gerade Lust dazu hat.


Zubereitung
  1. Ein Backblech mit Frischhaltefolie auskleiden und anschließend mit Sonnenblumenöl einfetten. Puderzucker mit Speisestärke (jeweils 2 EL) in einer kleinen Schüssel vermengen. Die Hälfte der Mischung auf das Backblech sieben.
  2. Den restlichen Puderzucker (275g) in eine große Rührschüssel geben. Wasser und Gelatine in einem kleinen Topf auf der Herdplatte unter ständigem Rühren erwärmen, bis sich die Gelatine vollständig gelöst hat. Bei Blattgelatine, diese zuvor kurz in Wasser einweichen und dann erst in den Topf geben.
  3. Die heiße Gelatine-Wassermischung, sowie das Aroma zum Puderzucker in die Schüssel geben. Für eingefärbte Marshmallows an dieser Stelle noch die Lebensmittelfarbe hinzufügen. Mit einem Handrührgerät die Masse zunächst auf niedrigster Stufe gut vermengen, dann auf höchster Stufe für etwa 3 – 4 Minuten rühren, bis die Masse dick und weiß ist.
  4. Die Marshmallowmasse auf das vorbereitete Backblech gießen und mit einem Teigschaber glatt streichen. Nun das Backblech für mindestens 3 Stunden an einen kühlen Ort stellen. Danach die restliche Stärkemischung auf die Masse sieben und mit kleinen Ausstechförmchen die Marshmallows in der gewünschten Form ausstechen oder mit einem Messer in Stücke schneiden. Die Ränder der ausgestochenen Marshmallows eventuell noch mit der Puderzucker-Stärke-Mischung bestäuben.
  5. Zum Aufbewahren in eine luftdicht verschlossen Box geben oder sofort verzehren.





Gewinnspiel
Zu dem Blogger Adventskalender gehört wie im letzten Jahr auch ein kleines Gewinnspiel. Zu gewinnen gibt es ein kleines Wellness-Set, welches man in der Winterzeit gut gebrauchen kann.
Das Set besteht aus einem tollen Körperpeeling mit Mineralsalz und Goldpartikel von DermaSel - es verleiht ein schönes Körpergefühl und macht müde Winterhaut wieder fit. Dazu gibt es einen Massage Bar von "Zartgefühl" für eine samtweiche Haut nach dem Duschen oder Baden.


Teilnahmebedingungen:
Hinterlasst einen Kommentar mit einem kleinen Reim oder einer Geschichte in der es um einen Marshmallow geht. Es darf romantisch, grausam, todernst, lustig, futuristisch, weihnachtlich, etc. sein. Vergesst bitte nicht Eurem Namen (Vorname reicht) und Eure Emailadresse anzugeben!!! Mitmachen kann jeder, der mindestens 18 Jahre alt ist und in Deutschland wohnt.
*Die kreativste und schönste Kommentar gewinnt, bei mehreren tollen Beiträgen, entscheidet das Los.

Das Gewinnspiel läuft bis Sonntag, den 30.12.2012 um 12:00 Uhr.  
Ich freue mich auf zahlreiche Kommentare und wünsche allen viel Glück!

 
Ich wuensche Euch Frohe Weihnachten!
Eure Elly

23. Dezember 2012

Adventskalender 2012 - 23 - Schneller Tassenkuchen


Nur noch einmal schlafen, dann ist Heiligabend und ich mache mir zur Vorbereitung auf die kommenden Festtage noch einen ganz gemütlichen Tag. Mein geplanter Wintersparziergang muss zwar leider ausfallen, denn es regnet! Ja, es regnet und ich finde das total doof! Nachdem es gestern schön kalt war und Berlin eine neue Schneedecke bekommen hat, regnet es nun. Nun denn, zuhause auf dem Sofa ist es ja auch sehr nett und dazu gibt es mein heutiges Türchen Nr. 23 - schokoladigen Tassenkuchen aus der Mikrowelle. Das Rezept habe ich vor Kurzem auf "Ninas kleinem Food Blog" entdeckt. Die kleinen Kuchen schmecken richtig gut und es geht so super schnell - das kann JEDER! Nina hatte die tolle Idee, sich die Zutaten als Tassenkuchen-Mix in einer größeren Menge zusammen zu rühren, dann braucht man sich für den Tassenkuchen nur noch die entsprechende Menge von der Mischung zu entnehmen und mit Milch und Öl anzurühren. Man bekommt einen saftigen und luftigen kleinen Mini-Schokoladenkuchen, der direkt aus der Tasse gelöffelt werden kann - perfekt für einen süßen Moment so zwischendurch. Das ist übrigens auch eine superschöne Geschenkidee für Schleckermäuler, die nicht viel Zeit zum Backen haben - die fertige Mischung einfach in ein Glas füllen, mit einer Anleitung versehen und verschenken.


Zubereitung
Die Zutaten in eine Schüssel geben und gründlich vermischen. Zum Aufbewahren in ein verschließbares Glas füllen und nach Bedarf pro Tassenkuchen 2 Esslöffel des Tassenkuchen-Mix entnehmen und mit 3 EL Milch und 1 EL neutralem Öl (z.B. Sonnenblumenöl) in einer Tasse verrühren. Dann bei 600 Watt in der Mikrowelle für etwa 1-2 Minuten backen - das kann je nach Mikrowelle etwas variieren. Nach Belieben mit Puderzucker bestäuben und noch warm genießen.

Heute Abend gibt es dann noch lecker Grünkohl und einen schönen Weihnachtsfilm. Was macht Ihr so am Abend vor Weihnachten? Voll im Stress oder ganz entspannt? Morgen gibt es bei mir noch Türchen Nr. 24, welches gleichzeitig auch ein Beitrag für Tinks Blogger-Adventskalender ist - schaut also nochmal rein, bevor Ihr Euch vom Weihnachtsmann beschenken lasst.


Ich wuensche Euch einen schoenen 4. Advent!
Eure Elly

22. Dezember 2012

Adventskalender 2012 - 22 - Selbstgemachte Zuckerwürfel


Heute wird es in meinem Adventskalendertürchen richtig süß, denn es geht um süßen Zucker. Im letzten Jahr habe ich Euch als Geschenkidee ein Rezept für Weihnachtszucker präsentiert - in diesem Jahr gebe ich dem Zucker eine Gestalt. Bei Martina von "Martinas Kochküche" habe ich gesehen, dass sie ihren Weihnachtszucker in kleine Förmchen füllt und diesen zu Würfelzucker trocknen lässt. Die Idee fand ich so süß, dass ich das unbedingt ausprobieren musste. Ich habe mich hierbei an mein Rezept für Weihnachtszucker gehalten, da ich diese Variante im letzten Winter sehr lecker fand und der Zucker schon bereit stand. Den fertigen Gewürzzucker habe ich dann mit ein paar Tropfen Kaffee vermengt und in meine Herz-Silikonform gedrückt. Den Zucker braucht man dann nur über Nacht trocknen lassen und schon hat man süße kleine Zuckerwürfel bzw. -herzen - sind sie nicht herzallerliebst?! Und dazu auch noch eine zuckersüße Geschenkidee!
 

Zubereitung
Den Zucker zusammen mit allen Gewürzen gut vermengen. Etwas Kaffee (oder Wasser) hinzufügen - hierbei vorsichtig dosieren, am besten teelöffelweise und vermischen, bis der Zucker die Konsistenz von feuchtem Sand hat. Anschließend in kleine Förmchen drücken, ich kann eine Silikonform für Pralinen empfehlen. Den Zucker dann über Nacht (eventuell in Heizungsnähe) trocknen lassen. Der Zucker sollte sich dann einfach aus der Form lösen und fest sein. Hübsch verpackt ist es auch eine nette Geschenkidee für Liebhaber von Kaffee oder Tee mit Zucker.






Zuckersuesse Gruesse!
Eure Elly

19. Dezember 2012

Adventskalender 2012 - 19 - Spekulatius Pops


Heute möchte ich Euch eine ganz tolle Idee mit Spekulatius zeigen. Ich habe nämlich ein Rezept für "Spekulatius Pops" entdeckt und zwar bei Janneke von Orangenmond - einem ganz süßen Backblog mit vielen DIY-Ideen - einfach toll! Naja, jedenfalls überkam mich heute die Lust nach diesen Dingern. Auf das Glasieren mit Schokolade hatte ich allerdings keine Lust und so habe ich meine Spekulatius Pops einfach nur in Puderzucker gewälzt. Fertig war mein Naschwerk! Sie schmecken himmlisch lecker und ich befürchte, dass sie den heutigen Abend nicht überleben werden.


Zubereitung
Die Spekulatius in einer Küchenmaschine zu Spekulatius-Mehl verarbeiten. Genauso gut kann man die Spekulatius in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz bearbeiten. Je feiner das Mehl ist, desto besser, aber auch ein paar kleine Stückchen sind nicht schlimm, dann hat man was zum Knuspern. Den Puderzucker sieben und gemeinsam mit dem Frischkäse bzw. der Mascarpone schaumig aufschlagen. Das Spekulatiusmehl dazugeben und mit den Händen vermengen. Aus der Masse dann kleine Kugeln formen und in Puderzucker wälzen. Ihr könnt die Kugeln auch größer machen, wie es sich für Cake Pops gehört, aber ich mag es lieber, wenn man die Kugeln mit einem Happs in den Mund stecken kann. Alternativ könnt Ihr die Kugeln auch auf kleine Stiele oder Holzpieker stecken und diese mit Schokolade glasieren. Wenn es mal ganz schnell gehen soll, reicht aber auch Puderzucker oder Kakaopulver. Unbedingt luftdicht verpackt und kühl aufbewahren!




Ich wuensche Euch einen entspannten Abend!
Eure Elly

18. Dezember 2012

Adventskalender 2012 - 18 - Knoblauch mit Chili


Heute habe ich für Euch eine weitere Idee aus der Kategorie "Geschenke aus der Küche" - eingelegten Knoblauch - als scharfe Variante mit Chili. Alles was man dazu braucht, sind Knoblauchknollen (eventuell ein paar Handschuhe zum Schutz vor dem Knoblauchduft an den Händen), etwas Öl und Chili. Ihr könnt natürlich auch Chilipaste, Sambal Oelek oder Kräuter, wie z.B. frischen Rosmarin verwenden - wichtig ist doch nur, dass es Euch oder dem Beschenken schmeckt. Die Zubereitung dauert wirklich nicht lang, man sollte dem Knoblauch aber 24 Stunden zum Ziehen gwähren. Gekühlt hält er sich dann etwa 4 Wochen - also wenn das nicht ideale Voraussetzungen für ein Last-Minute-Geschenk sind?! Eingelegter Knoblauch ist übrigens auch ein tolles Mitbringsel zum Weihnachts- oder Silvester-Fondue. Ich freu' mich schon aufs Probieren!


Zubereitung
Die Zehen der Knoblauchknollen (mit Handschuhen) schälen und in ein gereinigtes Glas geben. Die Chilischote waschen und klein schneiden -je nach gewünschtem Schärfegrad, die Samen eventuell entfernen. Den Chili zum Knoblauch mit ins Glas geben. 


Das Ganze mit Öl auffüllen, so dass alles bedeckt ist. Das Glas fest verschließen und schütteln, damit sich das Chili gut verteilt. Für 24 Stunden ziehen lassen. Der eingelegte Knoblauch ist im Kühlschrank 4 Wochen haltbar. 


Mit einem Etikett versehen ist ein schönes Mitbringsel oder Geschenk aus der Küche.

Die Vorlage für mein Etikett ist ein Geschenkanhänger von Martha Steward. Die Geschenkanhänger gibt es hier gratis zum Download. Ihr könnt natürlich gerne auch mein fertiges Etikett verwenden.



Liebste Gruesse!
Eure Elly

13. Dezember 2012

Adventskalender 2012 - 13 - Zwiebelkonfitüre


Auf dieses Rezept für Zwiebelkonfitüre bin ich rein zufällig gestoßen, als ich mal nach einem Rezept mit roten Zwiebeln gesucht habe. Ich hatte davon noch eine ganze Menge übrig und suchte nach einer Verwertungsmöglichkeit. Auf dem Blog "Katharina kocht." habe ich Ihr Rezept für Zwiebel-Konfitüre entdeckt und ähnlich wie bei den Ziegenfrischkäse-Schokoladen-Trüffeln, die ich Euch gestern gezeigt habe, war ich mir auch hier zuerst nicht ganz sicher, ob das nach meinem Geschmack ist. Aber nach ein paar Recherchen im weiten Kochweb habe ich mich dann überzeugen lassen, es mal zu versuchen. Belohnt wurde mein Kochmut mit einer Art Chutney, welches leicht süß aber doch pikant nach Zwiebeln schmeckt. Man kann die Zwiebelkonfitüre zum Verfeinern von Fleisch und Fisch verwenden und ganz hervorragend schmeckt sie zu Käse oder einfach auf einem gerösteten Brot. Ich habe jetzt mal eine größere Menge eingekocht und einen Teil der gefüllten Gläser mit hübschen Etiketten versehen, diese kann man dann gut verschenken.


Zubereitung
Die Zwiebeln halbieren und in feine Scheiben schneiden, diese dann in einem weiten Topf bei niedriger bis mittlerer Hitze in Olivenöl langsam glasig andünsten, bis sie etwas weicher geworden sind. Dann Zucker, Balsamico, Zimt und Lorbeerblätter zu den Zwiebeln geben, umrühren und etwa 1 Stunde auf kleiner Hitze köcheln lassen. Dabei immer wieder umrühren und eventuell etwas Wasser nachgießen, damit die Zwiebeln nicht anbrennen. Lorbeerblätter entfernen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Heiß in saubere Gläser füllen, verschließen und abkühlen lassen. Die Zwiebelkonfitüre im Kühlschrank aufbewahren, dort hält sie sich einige Wochen. 



 Die Etiketten gibt es hier für Euch zum Mitnehmen.

Vorderseite
Rückseite
Deckel


Viel Spass beim Ausprobieren!
Eure Elly