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10. Dezember 2013

Adventskalender 2013 - 10 - Pizza mit Pflaumen und Camembert


Da ich ein großer Pizza-Fan bin, habe ich mich mal an eine weihnachtliche Pizza-Kreation gewagt - Pizza mit Pflaumen, Camembert und Zimt. Ich war mir nicht ganz sicher, ob mich die Kombination mit einer süßen Geschmackskomponente im Endergebnis überzeugen würde, aber ich sage es mal so: "Pizza mit Pfläumchen, das ist ein Träumchen!". Ich bin einfach hin und weg und diese Pizza wird es mit großer Sicherheit häufiger geben. Der Camembert hält sich dezent zurück und harmoniert mit der süße der gebackenen Pflaumen. Der Zimt rundet das Ganze dann perfekt ab. Ich könnte mir vorstellen beim nächsten Mal noch weitere Gewürze, wie Nelke der Sternanis zu verwenden, dann würde es noch weihnachtlicher schmecken. Probiert es einfach aus!


Zubereitung

Teig
Alle trockenen Zutaten in eine Schüssel geben, das Wasser hinzufügen und mit den Knethaken des Handmixers vermengen, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst. Auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und mit den Händen zu einem glatten, elastischen Teig verkneten. Die Oberseite mit Mehl bestäuben und den Teig unter Klarsichtfolie mindestens 15 min. abgedeckt an einem warmen Ort ruhen lassen.

Tomatensauce
Tomatenmark mit dem Rotweinessig und dem Zucker in einer kleinen Schüssel verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen und beiseite stellen.

Pizza
Den Backofen auf 250°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen oder einfetten. Die Pflaumen waschen, halbieren, entsteinen und in Stücke schneiden. Den Camembert in Scheiben schneiden, diese dann noch halbieren. Den Pizzateig in zwei Stücke teilen, ausrollen und jeweils auf das Backblech legen. Mit der vorbereiteten Tomatensauce bestreichen und mit den Pflaumen und dem Camembert belegen. Mozzarella in Stücke zerpflücken und auf den Pizzen verteilen. Mit einer Prise Salz und Pfeffer, sowie einem Hauch Zimt (oder auch etwas mehr) würzen. Für etwa 7-10 Minuten in den heißen Backofen geben. Pizza aus dem Ofen holen und genießen.










Wuensche Euch einen gemuetlichen Abend!
Eure Elly

6. März 2013

Fenchel-Zwiebel-Pizza


Fenchel ist schon ein feines Gemüse. Eigentlich ist es überhaupt nichts Besonderes und es sieht zerschnippelt nicht mal wirklich schön aus. Es schmeckt aber wirklich wunderbar - würzig, ein wenig nach Anis und mit einem Hauch von Süße. Auf Pizza habe ich Euch das Gemüse bereits einmal gezeigt und zwar als Pizza mit Fenchel und Kapern. Aus Zeitmangel waren im Kühlschrank mal wieder nur Reste und so ist die Variante, in Kombination mit Zwiebeln entstanden. Sie kommt geschmacklich ganz nah an einen Flammkuchen, nur mit dickerem Teigboden und ohne Schmandschicht. Da ich noch eine halbe Fenchelknolle übrig hatte und die Pizza so lecker war, habe ich sie gleich nochmal gemacht, um Euch das Rezept, inklusive Fotos präsentieren zu können.

Zubereitung 
Mehl, Grieß, Hefe, Zucker und Salz in eine Schüssel geben. Lauwarme Wasser dazugeben und mit den Knethaken des Handmixers kneten bis sich der Teig vom Schüsselrand löst. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit den Händen weiterkneten, bis er sich glatt und elastisch anfühlt. Die Oberseite mit Mehl bestäuben und den Teig unter Klarsichtfolie und mit einem Tuch abgedeckt mindestens 15 Minuten (besser noch 60 Minuten) an einem warmen Ort ruhen lassen. 
(Wer keinen Hartweizengrieß hat, kann dieses durch die gleiche Menge Mehl ersetzen.)

Fenchel von der äußeren Hülle befreien und in feine Streifen schneiden. Da Fenchelgrün aufheben und fein hacken. Zwiebel schälen, halbieren und in feine Ringe schneiden. Beides in eine Schüssel geben und mit 1-2 Esslöffel Olivenöl, dem gehackten Fenchelgrün und dem Thymian vermengen. Mit einer großzügigen Prise Salz und Pfeffer würzen und beiseite stellen.
 
Den Backofen auf 250°C vorheizen. Den Pizzateig in zwei Stücke teilen, ausrollen und jeweils auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Jeweils mit einem Teil der Fenchel-Zwiebel-Mischung belegen. Den Mozzarella in Stücke zupfen und ebenfalls auf die Pizzen verteilen. Mit Salz und Pfeffer würzen und nach Belieben mit dem in Stücke geschnittenen Bacon belegen. 

So in etwa sollte es aussehen :)

Für etwa 7-10 Minuten im heißen Ofen backen, dann die Pizza aus dem Ofen holen und genießen. Man kann aus dem Teig auch eine große Pizza machen. In diesem Fall sollte die Pizza für etwa 15-20 Minuten bei 200° C gebacken werden! 


Guten Appetit!
Eure Elly

7. Oktober 2012

Herbstliche Pizza mit Paprika, Kichererbsen & Ingwer


Der Herbst ist ja schon ein Weilchen da - die Tage werden kürzer und das Wetter kühler und nasser. Mir macht das nicht viel aus, denn ich mag den Herbst sehr gern. Ich freue mich auf das bunte Farbspiel der Bäume, auf Herbstspaziergänge, Kerzenschein und auf Tassen mit warmem Tee oder leckerem Kakao, während man sich gemütlich auf dem Sofa in eine Decke kuschelt.


Nach einem tollen herbstlichen Sonntagslauf, habe ich in der Küche etwas experimentiert und einen neuen Pizzabelag ausprobiert - Paprika, Kichererbsen und Ingwer. Fragt mich nicht, wie ich auf diese Idee gekommen bin. Die Zutaten waren da und ich hielt es für eine gute Idee. Paprika auf Pizza war bisher nicht so mein Ding, aber in dieser Kombination darf auch Paprika ab sofort auf meine Pizza. Abgerundet wird das Ganze von einem Hauch Zimt. Wem das zu gewagt ist, kann das natürlich weglassen, aber mir hat es ganz ausgezeichnet geschmeckt.


Zubereitung
Mehl, Grieß, Hefe, Zucker und Salz in eine Schüssel geben. Lauwarme Wasser dazugeben und mit den Knethaken des Handmixers kneten bis sich der Teig vom Schüsselrand löst. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit den Händen weiterkneten, bis er sich glatt und elastisch anfühlt. Die Oberseite mit Mehl bestäuben und den Teig unter Klarsichtfolie und mit einem Tuch abgedeckt mindestens 15 Minuten (besser noch 60 Minuten) an einem warmen Ort ruhen lassen.

Für die Tomatensauce in einem Topf etwas Olivenöl erhitzen und darin den Knoblauch anschwitzen. Ingwer dazugeben und kurz mit braten. Basilikum und Tomaten hinzufügen und mit einer Prise Salz und Pfeffer würzen. Das Ganze 15-20 min. köcheln lassen. Ihr könnt die Eiertomaten zerdrücken, die Sauce mit Stückchen verwenden oder pürieren. Für diese Pizza habe ich die Sauce mit Sojasauce abgeschmeckt. Paprika waschen, den Stiel und die Kerne entfernen und in dünne Ringe oder Streifen schneiden. Ingwer schälen und ebenfalls in feine Streifen schneiden oder fein hacken. Kichererbsen abtropfen lassen.
 
Den Backofen auf 250°C vorheizen. Den Pizzateig in zwei Stücke teilen, ausrollen und jeweils auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Mit der Tomatensauce bestreichen und mit Paprika, Kichererbsen, Ingwer und Mozzarella belegen. Mit Salz und Pfeffer würzen und nach Belieben mit einem Hauch Zimt bestäuben. Für etwa 7-10 Minuten im heißen Ofen backen. Pizza aus dem Ofen holen und genießen.


Herbstliche Gruesse!
Eure Elly

25. September 2012

Pizza mit Fenchel & Kapern


Meine Schreibpause hat nun hoffentlich ein Ende. Die letzten zwei Wochen war mein Terminkalender wirklich voll. Nach der Arbeit war ich viel unterwegs, so dass ich fast nur noch zum Schlafen zuhause war. Ich hatte wunderschöne Abende, aber mir fehlte einfach die Zeit zum Schreiben bzw. zum Kochen - das soll sich nun aber wieder ändern, weil mir das bloggen fehlt. Heute habe ich die liegengebliebenen Dinge der letzten Woche erledigt und mir dann zur Belohnung eine Pizza mit Fenchel und Kapern gemacht - eine wirklich leckere Kombination, wenn man Fenchel mag. Probiert es aus, von mir gibt es für diese Pizza ein dickes "YUMMY!".
 
Zubereitung
Das Grundrezept für Pizza findet Ihr hier. Für den Belag benötigt Ihr eine kleine Fenchelknolle und Kapern. Den Fenchel schneidet Ihr in dünne Streifen, die Kapern abtropfen lassen. Beides auf die Pizza geben, Mozzarella nicht vergessen. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen, einen Hauch Thymian und gehacktes Fenchelgrün dazu und dann ab in den Ofen.


Ich wuensche Euch einen schoenen Abend!
Eure Elly

29. Juli 2012

Knoblauch-Pizza

 

Der Sommer macht mal kurz Pause und ich finde das eigentlich gar nicht so schlecht denn die Abkühlung tut ganz gut. Ich hoffe, Ihr hattet alle, trotz der Sommerpause, ein schönes und entspanntes Wochenende. Am Freitagabend stand ein 6km-Lauf an, der mir aufgrund des warmen Wetters echt schwer gefallen ist. Die ersten 3 km liefen echt gut, danach machte mir die Hitze ganz schön zu schaffen - letztendlich bin ich am Zielort angekommen und nur darum geht es. Im Anschluss gab es ein leckeres BBQ und wir haben den Abend gemütlich ausklingen lassen. 

Toller Lauf und ein schöner Abend! (via. Nike Running)
Vitamine tanken nach dem Lauf.




















Das Wochenende habe ganz entspannt verbracht, da in der kommenden Woche so einiges ansteht. Der Abschied von meiner jetzigen Arbeit, der Beginn bei der neuen Arbeit und am kommenden Samstag dann der 5km-Lauf bei der Berliner Vattenfall City Nacht. Da habe ich ganz schön was vor! Heute abend gab es bei mir Knoblauch-Pizza, die hilft zwar nicht gegen die fiesen Blutsauger, die mich seit Tagen ständig stechen, aber sie schmeckt einfach super lecker!


Zubereitung
Mehl, Grieß, Zucker, Salz und Hefe in einer Schüssel vermischen. Das lauwarme Wasser einrühren und mit den Knethaken des Handmixers langsam in das Mehl einarbeiten. Weiterkneten bis sich der Teig vom Schüsselrand löst. Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und mit den Händen kneten, bis sich der Teig glatt und elastisch anfühlt. Die Oberseite mit Mehl bestäuben und den Teig unter Klarsichtfolie mindestens 15 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen. Luftiger wird der Teig, wenn man in mindestens 60 Minuten gehen lässt.

In der Zwischenzeit die Tomatensauce vorbereiten. In einem Topf etwas Olivenöl erhitzen und darin den Knoblauch anschwitzen, Basilikum und Tomaten hinzufügen und mit je einer Prise Salz und Pfeffer würzen. Das Ganze 15-20 min. köcheln lassen. Ihr könnt die Sauce mit Stückchen verwenden oder pürieren. Zum Schluss nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Backofen auf 250°C vorheizen. Den Teig in zwei Stücke teilen, jeweils ausrollen und auf ein Backblech legen. Die Pizzen gleichmäßig mit der Tomatensauce bestreichen. Mit Knoblauchscheiben und Mozzarella belegen. Mit Basilikum bestreuen und  mit Salz und Pfeffer würzen. Zum Schluss mit etwas Olivenöl beträufeln und für 7-10 Minuten in den Ofen schieben.





Guten Appetit!
Eure Elly

19. März 2012

Pikante Kartoffel-Pizza


Also, ich gebe hiermit offiziell bekannt, dass ich nicht in der Lage bin Bratkartoffeln zuzubereiten! Ich habe es zum wiederholten Male probiert und bin erneut gescheitert. Ich weiß nicht, woran es liegt, aber sie werden generell matschig oder sind an einigen Stellen total verbrannt. Es ist mir ein Rätsel?! Für mich bedeutet das, dass ich ab sofort die Finger davon lasse, da mich das zu sehr frustet. Zum Trost habe ich mir heute eine Pizza gegönnt. Hier bin ich sehr experimentierfreudig und habe schon viel probiert - z.B. fruchtige Pizza, Teriyaki Pizza, Spaghetti Pizza oder Pizzaschnecken - hier gelingt es jedes Mal. Also habe ich meine restlichen Kartoffelscheiben auf eine Pizza gelegt, dazu eine schöne pikante Toamtensauce und einen Hauch Zitrone - eine tolle Pizza-Kombination! Es ist zwar nicht das Gleiche wie Bratkartoffeln, aber scheinbar passen die Zubereitung von Bratkartoffeln und ich einfach nicht zusammen. Aber egal, ich bin auch mit Kartoffelpizza glücklich. Für alle, die das Problem mit Bratkartoffeln kennen, sich hier wiederfinden oder einfach mal eine neue Pizza-Kreation ausprobieren wollen, gibt es hier das Rezept.
Die Grundidee stammt aus Jamie Oliver's "Genial italienisch" - Pizza mit Kartoffel, Rosmarin, Thymian und Mozzarella. Da ich mich spontan für Pizza entschieden habe, hatte ich keinen frischen Rosmarin und Thymian im Haus und habe meine eigene Version kreiert. Das Rezept für den (für mich) absolut besten Pizzateig, findet Ihr übrigens auch in diesem Buch.


Zubereitung

Mehl, Grieß, Hefe, Zucker und Salz in eine Schüssel geben. Das lauwarme Wasser dazugeben und mit einem Knethaken so lange kneten bis sich der Teig vom Schüsselrand löst. Den Teig dann auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit den Händen weiterkneten, bis er sich glatt und elastisch anfühlt. Die Oberseite mit Mehl bestäuben und den Teig unter Klarsichtfolie und mit einem Tuch abgedeckt mindestens 15 Minuten. an einem warmen Ort ruhen lassen.

In der Zwischenzeit bereitet Ihr die Tomatensauce zu. Alle Zutaten für die Sauce in einer kleinen Schüssel zu einer einheitlichen Sauce verrühren. Mit je einer Prise Salz und Pfeffer würzen und ziehen lassen, während der Teig am Ruhen ist.Die Kartoffeln schälen und in 5mm dicke Scheiben schneiden. Mit etwas Olivenöl, einer Prise Salz und Pfeffer sowie der Zitronenschale und den Gewürzen in einer Schüssel vermengen.
(Ich habe in meinem Fall gekochte Kartoffelscheiben verwendet, da diese von meinen Bratkartoffeln übrig waren. Ich habe sie direkt auf die Pizza gelegt, die Gewürze über die Pizza gestreut und nur Zitronenschale und Olivenöl vermengt und dieses zum Schluss über die Pizza geträufelt.)
 
Den Backofen auf 250°C vorheizen. Den Pizzateig in zwei Stücke teilen und ausrollen. Mit der pikanten Tomatensauce bestreichen und mit den Kartoffeln und dem Mozzarella belegen. Nach Belieben die schwarzen Oliven ebenfalls auf die Pizzen legen. Nochmals mit einer Prise Salz und Pfeffer, sowie ein paar Chiliflocken würzen. Für etwa 7-10 Minuten im heißen Ofen backen. Pizza aus dem Ofen holen und genießen.







Vergesst Bratkartoffeln, es lebe die Kartoffel-Pizza!
Eure Elly

7. März 2012

Gemüse Pizza Teriyaki Style


Letzte Woche hatte ich Lust auf Gemüse, es sollte ein Gericht mit Brokkoli, Champignons und Ingwer werden, alles ein wenig asiatisch. Entsprechend habe ich eingekauft und dann kam alles anders. An dem Abend, für den ich das Essen geplant hatte, überkam mich plötzlich der Wunsch nach Pizza - es ist mir ein Rätsel?! Nach kurzem Überlegen habe ich das Projekt in Angriff genommen - Wunschessen: Pizza, vorhandene Zutaten: Brokkoli, Champignons, Ingwer, Sojasauce. Nachdem der Pizzateig vorbereitet war, habe ich mir Gedanken um die Sauce gemacht. Aus Ingwer, Knoblauch, Sojasauce, Mirin (bzw. Weißweinessig), Salz und Zucker habe ich kurzerhand eine Teriyaki Sauce angerührt und diese eingekocht, so dass eine streichbare Sauce entstand. Die Pizza wurde dann mit Brokkoli und Champignons belegt und fertig war Gemüse Pizza Teriyaki Style. Ihr könnt Euch sicher vorstellen, wie gespannt ich war, ob diese Kreation gelingt und ob es schmecken würde - es war einfach köstlich. Eine tolle Abwechslung auf dem Pizzateller!


Zubereitung

Mehl, Grieß, Hefe, Zucker und Salz in eine Schüssel geben. Das lauwarme Wasser dazugeben und mit einem Knethaken so lange kneten bis sich der Teig vom Schüsselrand löst. Den Teig dann auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit den Händen weiterkneten, bis er sich glatt und elastisch anfühlt. Die Oberseite mit Mehl bestäuben und den Teig unter Klarsichtfolie und mit einem Tuch abgedeckt mindestens 15 Minuten. an einem warmen Ort ruhen lassen.

In der Zwischenzeit bereitet Ihr die Teriyaki-Sauce zu. In einer kleinen Pfanne (oder einem Topf) den Knoblauch mit dem Ingwer in etwas Sesamöl bei niedriger Hitze dünsten. Den Mirin (Weißweinessig), Zucker sowie die Sojasauce dazugeben und aufkochen, bei mittlerer Hitze ein paar Minuten köcheln lassen. Die Sauce abschmecken und gegebenenfalls noch etwas Zucker hinzufügen. Die Stärke in etwas Wasser einrühren und löffelweise zur Sauce geben, bis eine richtige Sauce entstanden ist. Die Sauce abkühlen lassen.

Den Backofen auf 250°C vorheizen. Die Champignons entweder schälen oder abbürsten (bzw. ganz kurz waschen und abtrocknen) und in mundgerechte Stücke oder Scheiben schneiden. Den Brokkoli waschen, in kleine Röschen teilen und für etwas 3 Minuten in kochendem Wasser vorgaren. Abgießen, mit kaltem Wasser übergießen und gut abtropfen lassen. Den Pizzateig in zwei Stücke teilen und ausrollen. Mit der Teriyaki-Sauce bestreichen und mit dem Gemüse und dem Mozzarella belegen. Nochmals mit einer Prise Salz und Pfeffer, sowie ein paar Chiliflocken würzen. Für etwa 7-10 Minuten in den heißen Ofen. Pizza aus dem Ofen holen und genießen.






Guten Appetit!
Eure Elly

13. November 2011

Pesto-Schnecken



Was für ein schöner entspannter Sonntag - gemütlich frühstücken und dann einfach mal nichts tun - so muss das auch mal sein. Und dann die Frage, was koche ich heute? Die Lösung: diese kleinen Pesto-Schnecken, die im Nu gemacht und einfach lecker sind. Ideal als Fingerfood für Partys oder ein Buffet. Toll auch als Beilagen-Begleiter für Tomatensuppe oder als Appetitanreger. Aber auch einfach super als alleinige Hauptspeise für einen gemütlichen Abend auf dem Sofa. Und wer wirklich ganz wenig Zeit hat, nimmt hierfür einfach Blätterteig, dann geht das ganz fix. Mir schmeckt es allerdings mit einem richtigen Hefeteig einfach besser, so viel Zeit muss bei mir sein.


Mehl, Hefe, Zucker und Salz in eine Schüssel geben. Lauwarmes Wasser dazugeben und mit dem Knethaken so lange kneten bis sich der Teig vom Schüsselrand löst. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit den Hände weiterkneten, bis er glatt und elastisch ist. Mit Mehl bestäuben und den Teig abgedeckt mindestens 15 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen. 

Den Backofen auf 200° C vorheizen. Den Teig zu einem ovalen Fladen ausrollen.




Mit Pesto (Menge nach Geschmack) betreichen, mit dem Mozarella belegen, mit Salz und Pfeffer würzen.

Den Teig  aufrollen und in Stücke schneiden, diese auf ein vorbereitetes Backblech setzen.

 Die Pesto-Schnecken für 15-20 Minuten in den Ofen schieben, bis sie goldbraun sind.



Guten Appetit!
Eure Elly

7. November 2011

Pizza mit Tomaten-Currysauce, Schinken & Ananas


Auf Pizza habe ich eigentlich so gut wie immer Appetit und nach einem Arbeitstag ist das genau das Richtige für mich. Zuhause angekommen schnell den Pizzateig geknetet, während der sich eine Runde ausruht, erledige ich noch schnell die anstehende Hausarbeit. Anschließend die Pizza belegen, für 10 Minuten in den Backofen und dann ab auf die Couch, die Füße hochlegen und bei einem Film genüsslich die Pizza mampfen. 
Eigentlich sollte es nur eine ganz normale Pizza Hawaii werden, wie man die so kennt, aber irgendwie kam mir beim Pizzateig kneten die Idee, dass ich ja auch eine Tomaten-Currysauce dazu machen könnte - wäre mal was anderes. Gedacht, getan  - eine Kombination von fruchtig, süß und würzig bis scharf - mir hat es geschmeckt!


Mehl, Grieß, Hefe, Zucker und Salz in eine Schüssel geben. Das lauwarme Wasser dazugeben und mit einem Knethaken so lange kneten bis sich der Teig vom Schüsselrand löst. Den Teig dann auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit den Hände weiterkneten, bis er sich glatt und elastisch anfühlt. Die Oberseite mit Mehl bestäuben und den Teig unter Klarsichtfolie und mit einem Tuch abgedeckt mindestens 15 Minuten. an einem warmen Ort ruhen lassen.

In der Zwischenzeit macht Ihr die Tomaten-Currysauce. In einem Topf etwas Olivenöl erhitzen und darin die Zwiebelstückchen glasig dünsten - wer keine Zwiebeln mag, kann diese auch weglassen. Tomatenmark und den Saft der Ananasstückchen dazugeben. Curry- und Paprikapulver einstreuen, einrühren und aufkochen. Mit Salz und Pfeffer würzen und so lange köcheln lassen bis eine streichfähige, nicht zu flüssige, Konsistenz erreicht ist.

Den Backofen auf 250°C vorheizen. Den Pizzateig in zwei Stücke teilen und ausrollen. Mit der Tomaten-Currysauce bestreichen und mit dem Schinken, dem Mozarella und der Ananas belegen. Nochmals mit einer Prise Salz und Pfeffer würzen - nach Geschmack kann man noch Oregano und Majoran darüberstreuen. Für etwa 7-10 Minuten in den heißen Ofen, fertig!




Wie verbringt Ihr den heutigen Abend und womit verwöhnt Ihr Euch?


Ich hoffe Ihr habt einen erholsamen Abend!
Eure Elly

27. Juli 2011

Spaghetti Pizza


Es ist schon ein paar Jahre her, aber da habe ich bei einem Italiener auf der Karte das Gericht „Pizza Spaghetti“ entdeckt. Ich war neugierig und bestellte die Kombination aus Pasta und Pizza. Es war schon recht seltsam die Nudeln so auf der Pizza zu sehen, aber als ich dann probierte, war ich positiv überrascht, denn es hat echt gut geschmeckt. Bei Tink hatte ich vor einiger Zeit einen Post gelesen, wo sie über Spaghetti Pizza geschrieben hat und da habe ich mir überlegt, dass man diese Pizza doch auch prima zuhause hinbekommen müsste. 
Ein tolles Rezept für einen selbstgemachten Pizzateig kenne ich ja schon und als Belag habe ich mich für Pasta mit Knoblauch entschieden, dazu noch ein bisschen Mozarella und schon ist sie fertig, die Spaghetti Pizza. Ihr könntet natürlich auch eine Tomatensauce, Bolognese oder eine andere Saucenart wählen, ganz nach Eurem Geschmack. 
Ich muss Euch aber warnen, dieses Gericht macht super satt und ist ganz schön mächtig, aber ab und zu muss das einfach mal sein und es schmeckt auch einfach zu gut, vor allem, diese Stellen, wo die Spaghetti vom Überbacken ganz knusprig sind. Pizza und Knoblauch-Pasta - einfach lecker!

Was Ihr für benötigt:



Guten Appetit!
Eure Elly

8. Juni 2011

Mal eben 'ne Mini-Pizza...


Eigentlich könnte ich mich derzeit nur von Eis oder Obst ernähren, aber irgendwie hatte ich dann doch wieder Appetit auf etwas Richtiges und so gab es die Tage mal eine Mini-Pizza - ganz einfach und unkompliziert. Das Rezept für den Pizzateig und die Tomatensauce findet ihr hier. Dann den Teig einfach zu kleinen Pizzen ausrollen, mit Tomatensauce bestreichen und anschließend mit Mozarella, frischem Basilikum und Knoblauch belegen, Salz & Pfeffer und dann ab in den Backofen.


Guten Appetit!
Eure Elly