Posts mit dem Label Käse werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Käse werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

13. Oktober 2012

Panierter Käse mit Kartoffelwürfel aus dem Ofen


Panierten Käse habe ich zum ersten Mal in Prag gegessen und da ich ja ein großer Fan von Käsefondue, gebackenem Camembert und generell ein Liebhaber von Käse bin, musste ich dieses Gericht unbedingt mal selbst machen. Es macht zwar ein wenig Arbeit, da man den Käse zweimal panieren sollte (damit er beim Braten nicht ausläuft), aber man wird mit einem tollen Ergebnis belohnt. Kartoffeln sind als Beilage ideal, dabei spielt die Zubereitungsart aber keine Rolle - jeder so, wie er es gerne mag. Ich habe mich für "Kartoffelwürfel aus dem Ofen" nach einem Rezept aus "Jamie Oliver's - Besser kochen" entschieden. Deftig, passend zum Herbst und einfach lecker.


Zubereitung
Kartoffeln schälen und in mundgerechte Stücke würfeln. Den Backofen auf 200° C vorheizen. Die Kartoffeln in einem großen Topf mit kaltem Salzwasser aufsetzen und zum Kochen bringen. Währenddessen den Käse in dreieckige oder quadratische Stücke schneiden. Damit der Käse beim Braten auch komplett weich wird, sollte er etwa eine Dicke von 1 cm haben. Außerdem 3 tiefe Teller vorbereiten, jeweils mit Mehl, einem verquirlten Ei und Paniermehl. Nun die Käsestücke zuerst in Mehl, dann im Ei und anschließend im Paniermehl wenden. Diesen Vorgang ein zweites Mal wiederholen und die fertigen Stücke dann auf einem Teller positionieren. Wenn das Kartoffelwasser kocht, sofort abseihen und einige Minuten ausdampfen lassen. Die Kartoffeln im Topf salzen und pfeffern und nach Belieben mit etwas Paprikapulver würzen. 2 EL Olivenöl dazugeben und alles gut durchmischen. In einen Bräter oder eine Auflaufform geben und für 20-25 Minuten in den Ofen schieben, dabei zwischendurch die Kartoffeln immer wieder umrühren (oder an der Form rütteln), bis die Kartoffeln goldbraun und knusprig sind.
Tipp: Man kann auch noch Knoblauch oder Rosmarin dazugeben, ganz nach Geschmack. 

Das Anbraten der Käsetücke dauert nicht sehr lange, daher empfehle ich diesen Schritt erst durchzuführen, wenn die Kartoffeln so gut wie fertig sind. Den Ofen ausschalten und die Kartoffeln bis zum Servieren einfach dort drin warmhalten. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und den Käse bei mittlerer Hitze rundherum anbraten. Wenn sich die Stücke aufblähen und die Panade knusprig und goldbraun ist, ist der Käse fertig.
Hinweis: Beim Käse könnt Ihr ganz nach Geschmack entscheiden - ich verwende am Liebsten einen Emmentaler. Sehr gut eignen sich auch Edamer und Gouda.


Habt ein schoenes Wochenende!
Eure Elly

20. Juni 2012

Spaghetti mit Schafskäse-Sauce


Wenn mal wieder, außer ein paar wenigen Zutaten, nichts mehr in der Küche ist, beginnt bei mir die gedankliche Puzzlelei. Was könnte ich denn daraus noch machen? Einkaufen war, zeitlich gesehen, keine Option, daher musste ich mich mit dem zufrieden geben, was noch da war. Und schnell gehen sollte es! Pastagerichte gehen da immer sehr gut. Also Spaghetti in den Topf. Dann war da noch ein wenig Schafskäse, den habe ich grob zerkleinert. Noch etwas Frischkäse zur Bindung dazu und fertig war ein schnelles, leckeres Essen.


Zubereitung
Pasta nach Wahl in einem Topf mit Salzwasser nach Packungsanleitung gar kochen. In der Zwischenzeit Schafskäse grob zerkleinern. Die fertige Pasta abseihen, dabei etwas Kochwasser auffangen und die Pasta zurück in den Topf geben. Frischkäse unter die Pasta rühren, Schafskäse dazugeben mit Pfeffer würzen. Schafskäse ist ja bereits gesalzen, wer es salziger mag, gibt noch etwas Salz dazu. Bei Bedarf noch etwas Kochwasser der Pasta dazugeben, alles gut vermengen, so dass der Schafskäse verläuft und eine cremige Sauce entsteht. Fertig!



Guten Appetit!
Eure Elly

25. Mai 2012

Bärlauch-Nudeln mit Käsesauce


Pasta aus dem Pastastore im Test.
Teil 3: Bärlauch-Nudeln mit Käsesauce
 
Heute gibt es den dritten Teil meiner Pasta-Bestellung, bei der ich verschieden Nudeln mit Geschmack geordert habe. Nach etwas enttäuschenden Walnuss-Nudeln und überraschend guten Knoblauch-Chili-Nudeln waren die Bärlauch-Nudeln leider wieder weniger überzeugend. Der Geruch der ungekochten Pasta erinnert an Seife und war für mich weniger angenehm. Nach dem Kochen konnte man den Bärlauch nicht herausschmecken und es waren einfach nur grüne Nudeln. Da ich den Bärlauchgeschmack nicht überdecken wollte, habe ich dazu eine ganz einfach Käsesauce serviert. Insgesamt hat es dadurch sehr gut geschmeckt, aber der Bärlauchgeschmack war nicht zu finden und einfach grüne Nudeln hätten es hier auch getan.


Zutaten für die einfache Käsesauce:
200-250 ml Milch
2 EL Schmelzkäse (oder auch mehr)
Salz & Pfeffer

Zubereitung
Die gewünschte Pasta nach Packungsanleitung gar kochen. Währenddessen die Milch in einem Topf oder einer Pfanne, wo auch die Nudeln noch Platz haben, erhitzen. Den Schmelzkäse dazugeben und unter Rühren in der Milch auflösen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die fertige Pasta abseihen, zur Käsesauce geben und vermischen, so dass die Nudeln von der Sauce überzogen werden. Alternativ kann die Sauce auch direkt über die Pasta gegeben werden.


Ich wünsche Euch allen ein schönes Pfingstwochenende 
mit viel Sonnenschein und Zeit zum Entspannen.

Liebste Gruesse!
Eure Elly

20. April 2012

Walnuss-Nudeln mit Gorgonzolasauce


Pasta aus dem Pastastore im Test.
Teil 1: Walnuss-Nudeln mit Gorgonzolasauce

Von meiner Pastastore-Bestellung, sind als erstes die Walnuss-Nudeln auf dem Teller gelandet. Dazu ausgesucht, habe ich eine Gorgonzolasauce aus Jamie Oliver - "Besser Kochen mit Jamie". Ich esse Gorgonzola unheimlich gerne, z.B. im Birnensalat oder aber mit Pasta oder Gnocchi und Walnuss und Gorgonzola passen einfach so gut zusammen, dass ich das kombinieren musste. Die Sauce ist nicht schwer und lässt sich schnell nebenbei zubereiten, während die Pasta köchelt.

Der Geschmack der Nudeln war leider etwas enttäuschend. Obwohl ich wusste, dass es Walnuss-Nudeln waren, habe ich die Walnuss nicht wirklich raus geschmeckt. Die Nudeln hatten eher den Geschmack wie Vollkornnudeln, eine besondere Walnussnote war nicht zu erkennen. Die Qualität der Nudeln war hervorragend, da kann man nicht meckern, aber dennoch würde ich diese Sorte nicht wieder kaufen. Ein paar weitere Sorten zum Testen habe ich ja noch und ich bin gespannt, ob mich die andere Pasta aus dem Pastastore mehr überzeugen kann.


Zubereitung:
Pasta oder Gnocchi nach Packungsanleitung gar kochen. Einen kleinen Topf oder eine Pfanne auf niedriger Stufe erhitzen. Gorgonzola, Butter, Sahne (bzw. Milch) und eine Prise Pfeffer hineingeben und vermischen, bis Butter und Käse zerschmolzen sind. Dabei mit dem Rücken eines Holzlöffels den Käse zerdrücken. Den Majoran dazugeben und mit Salz abschmecken (falls nötig). Mit der Pasta oder den Gnocchi servieren, Parmesan nach Belieben zum drüberstreuen bereitstellen.



Guten Appetit!
Eure Elly

2. April 2012

Camembert im Brotmantel


Ich habe gestern einen zweiten Versuch des tollen Rezeptes "Camembert im Brotmantel" aus Engelchens Küche gestartet. Bei ersten mal ist mir der Käse ausgelaufen und das Endfoto hatte ich auch vergessen. Nun ist es aber geglückt und es war wirklich lecker. Das Rezept habe ich etwas abgewandelt und den Teig mit Chiliflocken gewürzt. Außerdem habe ich den Camembert komplett in Teig gehüllt ohne ihn vorher mittig zu halbieren und zu würzen. Auf dem Teller hatte ich dann einen leckeren Ofenkäse, dessen Brotmantel man vollständig essen konnte.


Zubereitung:
Mehl, Salz, Chiliflocken (nach Belieben) und Hefe in eine Schüssel geben. Das Wasser dazugeben und mit den Knethaken des Rührgerätes verkneten, bis sich der Teig vom Rand löst. Falls nötig noch etwas Mehl oder Wasser hinzufügen, je nachdem ob der Teig zu nass oder zu trocken ist. Der Teig ist fertig, wenn er sich problemlos vollständig vom Schüsselrand löst. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Teig nochmal durchkneten, bis ein elastischer Teig entstanden ist. Zurück in die Schüssel legen und für mindestens 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. In dieser Zeit den Backofen auf 190° C vorheizen. 
Den Teig dann auf einer bemehlten Arbeitsfläche rund ausrollen oder zu einem Fladen formen, so dass der Käse darauf Platz hat und man einen Rand bis nach oben über den Käse legen kann. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen und für 15 Minuten im Ofen backen. 


Den Käse herausholen, kreuzweise einschneiden und die Ecken nach außen klappen, zurück in den Ofen und für weitere 10 Minuten backen. Herausholen und sofort mit Baguette servieren.




Guten Appetit!
Eure Elly

16. November 2011

Mac 'n' Cheese - Nudelkäseauflauf mit Knusperbrösel


In meiner Küche ist heute etwas total leckeres herausgekommen. An dieses Gericht habe ich mich ewig nicht rangetraut, weil ich Mac 'n' Cheese nur aus der Pappschachtel in den USA kenne und das ist definitiv nicht mein Ding. Nun lacht mich dieses Jamie Oliver Rezept aber immer wieder an, wenn ich sein Buch "Jamie's Amerika" durchblättere, also habe ich mich doch der Versuchung hingegeben ud dieses Rezept gekocht. Tja, was soll ich sagen, dieses Essen wird es bei mir ab sofort öfters geben, weil es so super simple ist, schnell geht und einfach mal super lecker ist.


Zubereitung:
In einem Topf mit Salzwasser die Pasta nach Packungsanleitung gar kochen. Den Backofen auf 200° C vorheizen. Die Butter in einem Topf (idealerweise: ofenfest) bei kleiner Hitze zerlassen. Das Mehl einstreuen und bei mittlerer Hitze andauernd rühren, bis sich die Zutaten zu einer Paste verbinden. Den Knoblauch dazugeben und weiterrühren, bis der Kknoblauch goldgelb und karamellartig klebrig ist. Die Mehlschwitze nimmt den Knoblauchgeschmack fast komplett auf, so dass er später nicht zu dominant ist. Die Lorbeerblätter hinzufügen und mit einem Schneebesen langsam die Milch einrühren, sodass eine glatte Sauce entstehet. Aufkochen und dann auf kleiner Hitze köcheln lassen, gelegentlich umrühren. Die fertige Pasta unter die Sauce mischen und den Topf vom Herd nehmen. Den Käse, den Thymian und nach Belieben die Worcester-Sauce sowie den Muskat dazugeben. Kräftig mit Salz und Pfeffer würzen, alles mischen Die Sauce sollte etwas flüssig sein, da sie im Ofen noch eindickt, also nach Bedarf noch einen Schuss Wasser dazugeben. Dann im ofenfesten Topf bzw. in eine Auflaufform gefüllt für ca. 20 Minuten im Ofen backen, bis die Sauce blubbert und der Auflauf goldgelb überkrustet ist.


Wer mag, kann sich jetzt noch Knusperbrösel dazu machen. Dazu in einem Topf die Brotbrösel mit etwas Thymian und Olivenöl auf mittlerer Hitze braten, dabei regelmäßig umrühren, bis alles gleichmäßig gebräunt ist. Den fertigen Auflauf damit bestreuen und servieren. Die Knusperbrösel können natürlich auch seperat in einer Schüssel gereicht werden.




Guten Appetit!
Eure Elly

18. Juni 2011

Quiche Lorraine


Wenn man an die französische Küche denkt, fällt einem die Quiche mit als erstes ein. Ich liebe Quiche, man kann sie unterschiedlich füllen – ganz nach seinem Geschmack – und sie ist immer lecker. Sie schmeckt hervorragend, wenn sie frisch aus dem Ofen kommt, aber man kann sie auch kalt essen und daher ist sie ideal zum Mitnehmen, z.B. für ein Picknick - ich habe sie daher für das Dinner in Weiß gewählt. Hier also nun das Rezept zu meinem Diner en blanc-Hauptgang.


TEIG
  1. Für eine schöne splittrige Kruste ist es am besten die Butter und das Palmfett in kleine Stückchen zu schneiden und zusammen mit dem Wasser in den Gefrierer zu stellen, während man die anderen Zutaten vorbereitet. 
  2. Mehl, Salz und Zucker abmessen und vermischen. Mit einem Handmixer die Butter und das Fett untermischen, bis das ganze krümelig aussieht. 
  3. 70 ml Wasser (es sollte richtig kalt sein) dazugeben und nur so vermischen, dass der Teig gerade so zusammenkommt. Wenn nötig, das restliche Wasser dazugeben. 
  4. Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche legen und schnell – damit die Butter nicht schmilzt – zu einer Scheibe pressen. Den Teig in Folie einwickeln und für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank legen. (Eingefroren hält sich der Teig mehrere Monate.)
QUICHE
  1. Den Backofen auf 190° C vorheizen. Für den Eierguss die drei Eiern sowie ausreichend Milch oder Sahne miteinander verquirlen (insgesamt sollten es etwa 350 ml sein). Mit etwas Salz, Pfeffer und Muskat würzen. 
  2. Den gekühlten Teig ausrollen und in die Backform legen, überhängende Ränder abschneiden. 
  3. Dann etwas von dem Käse über den Boden der Quiche streuen und dann die Füllung darauf verteilen. Nun übergießt Ihr das Ganze mit dem Eierguss und gebt zum Schluss nochmal eine Handvoll Käse darüber. 
  4. Etwa 35 Minuten backen, bis sich die Quiche aufgebläht hat und goldbraun aussieht.



Bon Appetit!
Eure Elly

15. Juni 2011

Camembert mit Backpflaumen

 

Beim "Dîner en Blanc", welches am vergangenen Samstag stattgefunden hat, stand der gefüllte Camembert als Vorspeise auf dem Menüplan. Dieser war bestückt mit französischen Gerichten und so durfte ein Stück Käse natürlich nicht fehlen. Da mir Camembert alleine aber etwas zu langweilig erschien, habe ich ihn mit Backpflaumen gefüllt und ihm so für die Veranstaltung etwas aufgewertet.


Den Camembert in der Mitte durchschneiden und aufklappen. Die grob gehackten Backpflaumen auf der unteren Hälfte verteilen und leicht andrücken. Die andere Hälfte des Camemberts oben drauf setzen und vorsichtig andrücken. Mit einem Stück Baguette und einem Gläschen Wein genießen.




Bon Appetit!
Eure Elly

30. Mai 2011

Käse-Spätzle-Muffins


Ich bin ein großer Fan von Käse-Spätzle, auch wenn ich zugeben muß, dass ich Spätzle noch nicht selbst gemacht habe. Ich habe mir überlegt, dass man die Käse-Spätzle vielleicht auch in einer Muffinform überbacken könnte. So hat man kleine Portionen, die mit der Hand gegessen werden können. Nun kann ich mir die Muffins auch mit zur Arbeit nehmen und außerdem sind die Käse-Spätzle-Muffins eine tolle Idee für Finger Food auf Partys oder zu einem Brunch.


Den Backofen auf 175° C vorheizen und eine Muffinblech mit etwas Öl einfetten. Die Spätzle nach Packungsanweisung zubereiten. Nebenbei werden die Zwiebeln (und nach Wahl der Schinken) in einer Pfanne in etwas Öl angebraten. Die fertigen Spätzle zu den Zwiebeln geben, durchmischen und die Pfanne vom Herd nehmen. Sahne, Ei und die Hälfte vom Käse vermengen und über die Spätzle gießen. Mit Salz und Pfeffer würzen und die Petersilie drüberstreuen. Alles gut vermengen und anschließend in die Muffinförmchen füllen. Mit etwas Käse betreuen und für ca. 15-20 Minuten goldbraun überbacken. Man kann die Käse-Spätzle-Muffins warm und kalt genießen.



Guten Appetit!
Eure Elly

18. April 2011

Apfel-Kartoffel-Gratin mit Blauschimmelkäse


Manchmal bekomme ich richtig Heißhunger auf Kartoffelgratin und dann muss es ein ganz besonderes Kartoffelgratin sein – das Apfel-Kartoffel-Gratin mit Blauschimmelkäse. Dieses ist mein absolutes Lieblings-Kartoffel-Gratin-Rezept. Als ich es zum ersten Mal gegessen habe, war ich sehr skeptisch, aber Kartoffeln und Äpfel zusammen – das geht und ist wirklich lecker. Die Kombination von Apfel und Blauschimmelkäse ist der Wahnsinn (vorausgesetzt man mag Blauschimmelkäse) und am liebsten streue ich auch noch gehackte Walnüsse drüber, dann ist es perfekt!

Wer keinen Blauschimmelkäse mag, kann das Rezept auch mit einem anderen Käse ausprobieren. 


Eine Auflaufform mit Butter einfetten und den Backofen auf 200° C vorheizen. Die Kartoffeln schälen und in dünne Scheiben schneiden, das geht am besten mit einem Gemüsehobel. Die Äpfel schälen, entkernen und in Spalten schneiden (wer mag, kann die Schale natürlich auch dran lassen). Nun die Auflaufform beginnend mit einer Schicht Kartoffeln auslegen, dann eine Schicht Äpfel und etwas Blauschimmelkäse. Wiederholen bis man alle Kartoffeln und Äpfel aufgebraucht hat. Zum Schluss mit einer Schicht Käse abschließen.


Für die Sauce die Milch (man kann natürlich auch Sahne verwenden) mit etwa 1 TL Butter aufkochen, mit 1-2 TL Majoran, Salz und Pfeffer würzen und kurz bei niedriger Hitze köcheln lassen. Die Sauce über das Gratin geben, die Auflaufform mit Alufolie abdecken und für 45 Minuten abgedeckt in den Backofen stellen. Danach die Alufolie entfernen und für weitere 15 Minuten backen.


Tipp: Schmeckt die Sauce kräftig ab, da sie die Kartoffeln ausreichend würzen soll.


Guten Appetit!
Eure Elly

12. April 2011

Gefüllter Camembert - Nachgekocht


Heute habe ich nachgekocht - in Engelchens Küche habe ich eine tolle Rezeptidee gefunden: Camembert mit Apfel-Honig-Nuss-Füllung
Kurzerhand wurde auf der Speisekarte der geplante Ofenkäse durch gefüllten Camembert ersetzt. Ich habe das Rezept ein ganz klein wenig abgeändert - die Äpfel wurden nach dem Anbraten noch mit einem Schuss Calvados abgelöscht, die Mandelblättchen habe ich separat geröstet und beim Anbraten des Camemberts noch ein paar Thymianzweige hinzugefügt.

Hier mein Ergebnis in Bildern:









Mein Fazit:
Sehr sehr lecker - wer Camembert mag, sollte es ausprobieren! Die Kombination von Käse und Apfel ist voll nach meinem Geschmack und wird mit Sicherheit noch einmal gekocht.

Eure Elly