Zum Wochenende gibt es noch etwas für den "Süß-Moment", nämlich Erdnussbutter-Fudge. Ich darf am Samstag und Sonntag arbeiten und da brauche ich so für Zwischendurch auch mal etwas Leckeres für den Gaumen und einen süßen Moment für die Seele. Erdnussbutter ist schon eine tolle Erfindung - irgendwie süß und doch salzig und besonders lecker ist sie zwischen zwei Scheiben Toast und in Kombination mit Marshmallowcreme oder Erdbeermarmelade. Als verfeinernde Zutat habe ich Erdnussbutter auch schon für das Balastic Elvis Sandwich verwendet und gebacken habe ich damit auch schon - zum Beispiel die Peanut Butter Fudge Pretzel Brownies oder die leckeren, selbstgemachten Schokoladen-Knusperriegel. Kommen wir nun aber mal zum Erdnussbutter-Fudge - süße kleine Toffeestückchen, die an "Muh-Muhs" erinnern und die so lecker sind, dass man sie echt gut verpacken sollte, wenn man sie nicht alle auf einmal auffuttern möchte.
Die Zubereitung ist total easy! Ich hatte wirklich ein wenig bammel davor, denn bisher sind alle Versuche Zucker zu karamellisieren und daraus mit Milch oder Sahne eine Art Sauce zu produzieren, gescheitert. Das Rezept ist aus der "Lecker Bakery Nr. 3" und es hat soweit alles super geklappt. Leider steht in diesem Rezept, dass man die Zuckermasse 4-5 Minuten köcheln lassen soll. In dem Originalrezept von "Zucker, Zimt & Liebe" werden nur 2-3 Minuten angegeben (was ich leider erst danach gelesen habe), dadurch ist meine Masse etwas fester und dadurch trockener geworden. Auch wenn er optisch nicht ganz so schön geworden ist, der Fudge schmeckt einfach super lecker.
Die Zubereitung ist total easy! Ich hatte wirklich ein wenig bammel davor, denn bisher sind alle Versuche Zucker zu karamellisieren und daraus mit Milch oder Sahne eine Art Sauce zu produzieren, gescheitert. Das Rezept ist aus der "Lecker Bakery Nr. 3" und es hat soweit alles super geklappt. Leider steht in diesem Rezept, dass man die Zuckermasse 4-5 Minuten köcheln lassen soll. In dem Originalrezept von "Zucker, Zimt & Liebe" werden nur 2-3 Minuten angegeben (was ich leider erst danach gelesen habe), dadurch ist meine Masse etwas fester und dadurch trockener geworden. Auch wenn er optisch nicht ganz so schön geworden ist, der Fudge schmeckt einfach super lecker.
Zubereitung
Eine quadratische Form von 20x20cm mit Butterbrotpapier auslegen (auch
die Seiten). Dabei aufpassen, dass keine Knicke und Falten entstehen,
weil die Fudges sonst nachher unschön aussehen. Butter bei niedriger Temperatur in einem Topf schmelzen lassen, Muskat dazugeben. Zucker und Milch hinzufügen und zum Kochen bringen. Für 2-3 Minuten
kochen lassen, OHNE dabei umzurühren!!!
Den Topf vom Herd ziehen, Vanille und Erdnussbutter hinzugeben und mit einem Holzlöffel verrühren. Puderzucker in eine hitzebeständige Schüssel geben und die
Erdnussbutter-Zucker-Masse dazu gießen. Mit einem Holzlöffel
alles schnell verrühren, darauf achten, dass keine Klümpchen bleiben. In die vorbereitete Form gießen und 10 Minuten auskühlen lassen. Dann ab in den Kühlschrank. Nach vollständiger Kühlung stürzen und in kleine mundgerechte Stücke schneiden. Entweder sofort vernaschen oder verpacken und verschenken.
Wer die Fudgestückchen noch mit Schokolade garnieren möchte, lässt dafür die Schokolade im Wasserbad schmelzen, um sie anschließend auf die Fudgestücke zu streichen. Nach Belieben noch mit Fleur de Sel bestreuen und dann genießen.
Habt ein schoenes Wochenende!
Eure Elly










