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13. Dezember 2012

Adventskalender 2012 - 13 - Zwiebelkonfitüre


Auf dieses Rezept für Zwiebelkonfitüre bin ich rein zufällig gestoßen, als ich mal nach einem Rezept mit roten Zwiebeln gesucht habe. Ich hatte davon noch eine ganze Menge übrig und suchte nach einer Verwertungsmöglichkeit. Auf dem Blog "Katharina kocht." habe ich Ihr Rezept für Zwiebel-Konfitüre entdeckt und ähnlich wie bei den Ziegenfrischkäse-Schokoladen-Trüffeln, die ich Euch gestern gezeigt habe, war ich mir auch hier zuerst nicht ganz sicher, ob das nach meinem Geschmack ist. Aber nach ein paar Recherchen im weiten Kochweb habe ich mich dann überzeugen lassen, es mal zu versuchen. Belohnt wurde mein Kochmut mit einer Art Chutney, welches leicht süß aber doch pikant nach Zwiebeln schmeckt. Man kann die Zwiebelkonfitüre zum Verfeinern von Fleisch und Fisch verwenden und ganz hervorragend schmeckt sie zu Käse oder einfach auf einem gerösteten Brot. Ich habe jetzt mal eine größere Menge eingekocht und einen Teil der gefüllten Gläser mit hübschen Etiketten versehen, diese kann man dann gut verschenken.


Zubereitung
Die Zwiebeln halbieren und in feine Scheiben schneiden, diese dann in einem weiten Topf bei niedriger bis mittlerer Hitze in Olivenöl langsam glasig andünsten, bis sie etwas weicher geworden sind. Dann Zucker, Balsamico, Zimt und Lorbeerblätter zu den Zwiebeln geben, umrühren und etwa 1 Stunde auf kleiner Hitze köcheln lassen. Dabei immer wieder umrühren und eventuell etwas Wasser nachgießen, damit die Zwiebeln nicht anbrennen. Lorbeerblätter entfernen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Heiß in saubere Gläser füllen, verschließen und abkühlen lassen. Die Zwiebelkonfitüre im Kühlschrank aufbewahren, dort hält sie sich einige Wochen. 



 Die Etiketten gibt es hier für Euch zum Mitnehmen.

Vorderseite
Rückseite
Deckel


Viel Spass beim Ausprobieren!
Eure Elly

12. Januar 2012

Gnocchi mit Honig-Zwiebel-Senf-Sauce


Hallo Ihr Lieben, ich muss Euch heute von meinem neuen Kochexperiment berichten. Eigentlich wollte ich was ganz anderes kochen, aber dann entdeckte ich, dass ich noch einen riesigen Berg Zwiebeln im Haus habe. Kurzerhand habe ich meine Pläne geändert, Gnocchi mit Tomatensauce ist ja auch nicht so spektakulär, und da ich so gerne die Kombination Honey-Mustard and Onions - also Honig, Senf und Zwiebeln - esse, habe ich mal versucht eine Sauce zu kreieren. Es war sehr lecker und da ich rote Zwiebeln genommen habe, war es auch farblich ein Augenschmaus.


Die Zwiebeln schälen, halbieren und in Ringe schneiden. In einer Pfanne oder einem Topf, wo auch die Gnocchi noch Platz haben, in Pflanzenöl andünsten. Beim Andünsten bereits etwas salzen. Den Honig dazugeben und etwas karamellisieren lassen, dabei immer schön rühren. Senf und Zitronensaft dazugeben und alles vermischen. Nun gebt Ihr die Gnocchi dazu - man kann diese natürlich auch separat zubereiten und gut mit der Sauce vermengen. Eventuell noch etwas Wasser hinzugeben und die Gnocchi mit der Sauce etwa 2-5 Minuten köcheln lassen, so dass die Gnocchi schön weich werden. Die Sauce mit Salz und Pfeffer würzen und abschmecken. Fertig!



Guten Appetit!
Eure Elly